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28♂, 19♀, 1♂♀

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 Expeditionen auf hoher See

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Nozae
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BeitragThema: Expeditionen auf hoher See   Sa 27 Jun - 16:16

Erste Expedition (40 Jahre nach Nozaes Verschwinden):
Logbuch des Kapitäns: Irnig Aar, Iluvanische Flotte
Tag 1:
Wir haben den Befehl erhalten, das Meer zu überqueren zum Riff, das etwas beherbergen soll. Geschichten zufolge sollen dort Schätze von unermesslichem Wert sein und der ewige Sturm um das Gebiet endlich verschwunden.
Wir legen ab.
Tag 2:
Keine ungewöhnlichen Ereignisse, wir sollten das Ziel in einer Woche erreicht haben, der Wind ist günstig und die See ruhig, Faeril sei Dank.
Tag 3:
Die Reise verläuft noch immer problemlos, allerdings schwimmen nachts seltsame Lichter um das Boot. Sie bewegen sich in konzentrischen Kreisen, der erste Maat soll das beobachten, vielleicht ein Netz auswerfen.
Tag 4:
Wir sind in einem seichten Gebiet angelangt, vielleicht 4 Meter tief und wie über einem versunkenen Strand. Leichte Bewegungen sind zu sehen, wahrscheinlich nur Rochen.
Es ist Nacht, der Maat hat eines der Lichter gefangen, es ist ein schwimmender Krebs, er leuchtet. Der Schimmer erlosch nach einigen Minuten und das Tier starb.
Tag 5:
Nachdem wir Klarheit über die Lichter erhalten haben, sind die Männer ruhiger geworden, anscheinend hatten sie Angst. Diese war nicht unbegründet, so sollten hier im Wasser Schrecken lauern, aber das einzige, was vorbeigeschwommen war, stellte sich als ein Hai heraus, nicht größer als einen Meter. Der Meeresgott musste wirklich verschwunden sein, da ich hörte, wie sehr er sein Reich verteidigte und nicht wenige Schiffe und Flotten einfach nach Willkür verschwinden ließ.
Tag 6:
Einer der Männer ist krank geworden, ein Kilit. Konnte wahrscheinlich das Salzwasser nicht ganz ab, aber das war die Schuld des Tribunals: Die Sklaven waren an Süßwasser gewöhnt, er hatte wahrscheinlich davon getrunken. Irgendwie seltsam, denn auf meinem Schiff ist jedes Leben kostbar und kann uns von Nutzen sein. Er redet nicht, wahrscheinlich die Angst vor Schlägen. Sei es drum, wenn die Zeit kommt, wird er antworten.
Tag 7:
Wir sind im Kreis gefahren, wir sind wieder über dem „Strand“, die Situation des Kilits verschlechtert sich, er weigert sich weiterhin, auch nur den Mund aufzumachen. Er isst nur noch alleine.
Tag 8:
Wir haben eine neue Stelle erreicht, wahrscheinlich hat der Kompass eine Fehlfunktion gehabt, dennoch sind wir bereits zu lange unterwegs. Nachts sind mehr Lichter in einem Kreis um das Boot, die Tierchen springen manchmal aus dem Wasser, kommen aber nicht aus dem Muster.
Tag 9:
Der Kilit hat den Grund für seine Veränderung gezeigt. In seinem Mund ist etwas, einer von den Leuchtkrebsen. Er hat seine Zunge gefressen und sich in den Unterkiefer gegraben. Das ist eine gefährliche Wendung, wir müssen aufpassen. Das Essen wird nun spezieller zubereitet und durchgehend unter Verschluss gehalten.
Tag 10:
Wir nähern uns einem Riff, das Meer ist glasklar und auf dem Grund liegen etliche Schiffe. Es gleicht einem Friedhof. Die Männer werden unruhig. Die Nachtlichter sind weg, von einem Moment auf den anderen.
Tag 11:
Etwas hat das Schiff getroffen, etwas Großes. Im Meer ist nichts zu sehen. Die Reise geht dennoch weiter, wir sollten bald unser Reiseziel erreicht haben. Der Sklave benimmt sich nun seltsamer, er steht immer an der Reling und hält die Hände ins Wasser. Wir haben es ihm untersagt, aber er hört nicht. Soll er machen, was er will.
Tag 12:
Dieses…Etwas hat das Schiff heute mehrmals getroffen und es einige Zentimeter in die Tiefe gezogen. Wir sehen nichts davon, aber es muss eine unglaubliche Kraft haben. Der erste Maat schwafelt von Kraken oder anderen Ungeheuern. Ich glaube ihm irgendwie nicht oder will es nicht glauben. Die Mannschaft darf keine Panik haben.
In der Nacht haben wir einen Schrei gehört und der Kilitsklave ist verschwunden. Er scheint ins Meer gesprungen zu sein. Es ist nicht von Belangen, Sklaven sind im Endeffekt entbehrlich.
Tag 13:
Wir haben das große Riff entdeckt, unter uns ist ein gewaltiger Schlund. Es bewegen sich etliche Lichter am Grund zwischen geometrischen Formationen. Der Magier arbeitet nun mit einem Menschen an einer Tauchsphäre.
Einige Stunden später tauchen sie ab und kehren kurz darauf mit einem großen Würfel zurück. Runen mit unbekanntem Hintergrund sind eingraviert und ein rotes Licht glüht unaufhörlich in dessen Mitte. Er scheint makellos zu sein. Die Technologie wirkt wie von einer anderen Welt. Der Magier und der Mensch kamen dennoch mit bleichen Gesichtern nach oben. Angeblich seien dort unzählige Skelette, teilweise noch in einer Pose, als wären sie während ihres Alltages gestorben.
Morgen wollen sie noch einmal hinunter, denn sie hatten eine Art Palast gesehen. Sollen sie ruhig, die Hauptsache war, dass sie sicher UND mit Schätzen zurückkämen.
Die Nacht war seltsam. Es ist eine Totenstille, kein einziges Geräusch war zu vernehmen. Über was befinden wir uns hier eigentlich?
Tag 14:
Einige der Seemänner klagten über Alpträume, aber sie alle hatten einen ähnlichen. Sie waren in der Stadt und wurden gekocht, spürten den Schmerz und sahen ihre Kameraden sterben. Sie alle hörten ein wahnsinniges Lachen.
Die Tauchsphäre zog zum letzten Mal hinunter. Sie brachten Werkzeuge mit und kehrten mit anderen Geräten wieder zurück. Die Formen sind undefinierbar, alle sehen aus, als wären sie nicht von dieser Welt. Der Meeresgott scheint diese Stadt geheim gehalten zu haben, deshalb der ewige Sturm rundherum.
Wir legten gegen Mittag ab, Hauptsache weg.
Tag 15:
Das erste Artefakt, der Würfel, scheint sich bewegt zu haben. Wahrscheinlich nur ein Streich eines Matrosen, nicht wichtig. Die anderen Artefakte glühen grün in der Dunkelheit, fast schon hypnotisch schön…
Die Rückreise ist beruhigender als vorhin, nichts Spektakuläres passiert, keine Kreise von Lichtern in der Nacht, keine Stöße, nichts.


Tag 16:
Wir haben einen Verwundeten. Einer der Matrosen meinte, der Würfel habe ihn attackiert, aber die Wunden sehen aus, als würden sie von einer unglaublich scharfen Klinge kommen. Ein gerader Schnitt über sein Gesicht und einer auf seiner Hand. Das Tribunal wird Entschädigung bezahlen müssen.
In der Nacht wurden dunkle Schatten im fahlen Mondlicht gesehen, jeder größer als das Schiff. Sie bewegten sich exakt gleich wie die Krebse. Die Matrosen werden wieder unruhig.
Tag 17:
Die Wunden des verletzten Matrosen sind verheilt, als hätte er sie nie gehabt. Keine weiteren Ereignisse.
Tag 18:
Wir haben den Strand erreicht, diesmal dauerte es irgendwie länger, aber das macht nichts, wir wissen jetzt nur, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Bald sind wir zu Hause.
Tag 19:
Es gab wieder Komplikationen mit dem Würfel, diesmal soll er in der Nacht herumgewandert sein, ich selbst habe nur ein Klackern gehört, wie Metall auf Holz. Was es war, weiß ich nicht. Der Mensch und der Magier haben den Würfel beobachtet und studiert, aber laut ihnen scheint er leblos zu sein, die Runen sind unverändert, nur der rote Punkt in der Mitte glühte rot. Der erste Maat meinte, der Punkt hat ihn beobachtet, ähnlich wie ein Auge. Ich bleibe diese Nacht wach, vielleicht kann ich da etwas herausfinden.
Tag 20:
2 Matrosen sind verschwunden, es gab keine Spur von ihnen, genauso wenig habe ich etwas in der Nacht gehört. Kein Platschen im Wasser, kein Klackern, keine Schritte. Als wären die Matrosen einfach nie an Bord gewesen. Diese Nacht werde ich den ersten Maat auf Patrouille schicken, ein anderer soll den Würfel beobachten.
Tag 21:
Keine seltsamen Vorkommnisse, keine Spur von irgendwas. Die Nacht war ruhig, es waren auch keine Kreise von Schatten um das Schiff herum. Die schlechte Nachricht allerdings: wir sind erneut über dem Strand, unter uns ist ein frisches Schiffswrack.
Ich muss einen kühlen Kopf bewahren, in der Nacht werden wir Ausschau halten, vielleicht gab es ein Notfallboot vom Schiffswrack.
Tag 22:
Wir haben das Notfallboot entdeckt. Darin war ein verängstigter Cerone. Er war im mittleren Alter, aber er brachte, ähnlich wie der Kilit, kein Wort heraus. Der erste Maat schlug ihn bewusstlos, dann stellten wir das Befürchtete fest: Er hatte auch den Parasiten. Wir schlugen dem Käfer einen Nagel durch den Kopf und entfernten ihn vorsichtig.
Tag 23:
Der Cerone ist bei Bewusstsein und bedankte sich. Anscheinend hatte er die Geschehnisse der letzten Tage vergessen. Er meinte nur, dass alles wie ein Traum war, den er nicht steuern konnte. Naja, solange nun alles gut war. Von unserer Reise hat ihm niemand etwas erzählt, genauso wenig vom Würfel. Er musste nicht gleich alles wissen. Wir sind alle erleichtert. Das Festland sollten wir in wenigen Tagen erreicht haben.
Tag 24:
Ein lautes Geräusch weckte alle in der Nacht auf. Der Cerone lag schwer verletzt neben dem Würfel. Er meinte, dass er böse sei, habe ihn attackiert, doch anscheinend gab es Widerstand. Der Cerone würde die nächste Nacht nicht erleben, soviel war klar. Wir warfen die Leiche über Bord.
Tag 25:
Das Schiff wurde über Nacht beschädigt. Etwas…Großes hatte ein Stück vom Heck herausgebissen. Man konnte Zahnabdrücke erkennen. Der Mensch wurde kreidebleich beim Anblick und erklärte uns, wie groß der Angreifer gewesen sein musste. Nach kurzer Untersuchung stellten wir fest, dass der Skorpionschwanz des Ceronen abgerissen danebenlag. Wie konnte ich nur so dämlich sein, der Wüstenbewohner wurde quasi als Köder verwendet…
Tag 26:
Wir sind wieder im Kreis gefahren, haben den Strand erneut unter uns. Wir sind nun fast die doppelte Zeit der Planung unterwegs, meine Familie wartet schon auf mich. Die Laune der Matrosen verschlechtert sich. Die schlechten Nachrichten des Tages sollte uns aber allen den Tag versauen: der Magier konnte nicht mehr zaubern und der erste Maat habe etwas im Wasser gesehen, eine große Seeschlange.
Tag 27:
2 Matrosen starben über Nacht. Was geschah, konnten wir nicht feststellen, aber anscheinend war etwas an Bord gekommen, sehr wahrscheinlich über das beschädigte Heck. Der Schiffsbauer war bereits mit der Reparatur beschäftigt. 10 Leute sind noch an Bord.
Tag 28:
Das Rettungsboot ist weg, 3 Matrosen darunter. Nun sind nur noch der Mensch, der Magier, der Koch, 3 Matrosen und ich an Bord.
Der Würfel wanderte erneut in der Nacht, aber als ich ging, um nach ihm zu sehen, blieb er stationär, aber ich konnte ebenfalls entdecken, dass der rote Punkt mich wie ein Auge fixierte. Was war das für ein Ding?!
Tag 29:
Wir sind nur noch zwei Tage vom Festland entfernt, hoffe ich. Am Horizont ist weit und breit nichts zu erkennen, wenigstens funktioniert der Kompass korrekt, dafür hatte der Mensch gesorgt. Unterwegs fanden wir die Deserteure tot an Bord des Rettungsbootes, es sah aus, hätten sie sich gegenseitig umgebracht, der Schrecken war ihnen wie ins Gesicht geschrieben. Sie hatten eines der Artefakte geklaut, welches in der Mitte lag. Es war eine Kugel, die ebenfalls ein rotes „Auge“ hatte. Wir haben sie nicht mitgenommen, mir wurde unwohl dabei.
Tag 30:
Diese Nacht war die schlimmste von allen, ich bekam kein Auge zu. Der Würfel wanderte erneut, ich habe ihn gesehen, wie er mich musterte. Aus ihm sprossen pro Seite 3 Beine, es erinnerte an eine Spinne. Er gab Laute von sich, wie Morsezeichen. Ich konnte sie entziffern.
„Wesen studiert…Stopp…Unbekanntes Verhalten…Stopp…Gutturales Sprachverhalten…Stopp…Einfache Sprache…Stopp…Werde sie nicht entfernen…Stopp…“
Mir gerann das Blut in den Adern. Das Ding studierte mich nun, dann gab es erneute Morsezeichen an mich, allerdings nicht auf den Untergrund.
Kurz gesagt: es würde keine weiteren Komplikationen mehr geben. Er kommunizierte mit den Wesen der Tiefsee. Wir sollten morgen an Land gehen. Dann zogen sich die „Beine“ wieder ein und blieb stationär. Ich leistete keinen Widerstand, ich wollte mein Leben behalten, obwohl ich ein ungutes Gefühl habe, dieses…Ding auf den Kontinent loszulassen.
Tag 31:
Wir erreichten das Festland, luden die Fracht ab. Dieses Tagebuch soll direkt an das Tribunal geleitet werden. Ich werde nie wieder in diese Zonen fahren, komme was wolle.

Ende der Expedition, Kapitän Irnig Aar

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