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 Die Geburt eines Sterns

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Lairyn
Grünschnabel
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BeitragThema: Die Geburt eines Sterns   Mi 22 Jul - 3:06

Mitten am Tag, als gerade ein kleines Mädchen im Ackerfeld ihres Vaters spielte, leuchtete der Himmel heller als normal. Für gewöhnlich war es schon Mittagszeit, aber der Vater des Kindes hatte noch allerhand zu tun. Daher bemerkte er in seiner Scheune nichts von dem aufleuchten dem Himmel. Erst war es ein kurzes und kleines aufglimmen und funkeln wie ein Stern, das dann hinter einer Wolke verschwand. Doch dann trat es hindurch und wurde nach und nach immer größer.
Immer schneller werdend, begann der Stern einen Feuerschweif hinter sich her zu ziehen. Der Stern kam immer näher und näher. Um sich selbst zu schützen, rannte das Kind in den Wald. Eigentlich keine gute Idee. Doch sie wusste sich nicht anders zu helfen. An einem Baum suchte sie schließlich Schutz vor dem was da herunter kam. Festgekrallt am Baum presste sie sich immer mehr an ihm, als könne sie so eins mit dem Baum werden. Dann kam der Aufprall. Der Erde erbitterte und das Kind hatte alle Mühe sich fest zu halten. Erst als es langsam nach ließ, löste sich das kleine Mädchen und ging neugierig zur Absturzstelle. Was sie dort sah verschlug ihr die Sprache. Der Ster, der vom Himmel stürzte, leuchtete pulsierende und begann seine Form zu verändern. Mit großen Augen beobachtete das Kind den Vorgang und schien den Atem an zu halten. Die Form wurde immer kleiner und schien sich zusammen zu ziehen. Nach und nach bildete er eine menschliche Form die sich zusammenkauerte. Lange, glatte, dunkel blaue Haare mit helleren blauen Strähnen bedeckten den dünnen und zierlich wirkenden Körper. Einige helle Punkte waren auf dem Körper verteilt, die irgendwie verbunden zu sein schienen. Ganz leicht leuchteten diese Gebilde auf, bevor sie dann wohl zu verblassen schienen. Der Körper rührte sich nicht. Neugierig stieg das Mädchen den Krater hinab zum leblosen Körper.

Ganz langsam und leise wurden Geräusche hörbar. Erst das Pochen das Herzens, dann die Atmung wurde hörbar und der Brustkorb begann sich zu heben und senken. Die Geräusche wurden langsam lauter und auch etwas, dass sich wie raschen anhörte wurde erkennbar. Vorsichtig und langsam öffneten sich die Augen und blinzelten schließlich durch Blendung immer schneller. Leicht verschwommen und langsam scharf werden, konnte das fremde Wesen die Umgebung erkennen. Dann drangen Worte zu den Ohren die nicht ganz verstanden wurden. "Hey, geht's dir gut? Wer bist du und wieso bist du vom Himmel gefallen?" Fragen über Fragen und das Sternenkind konnte noch keines dieser Worte verstehen oder eine Bedeutung zuordnen. Fragend und irritiert sah sie das Kind mit ihren orange leuchtenden Augen an. Langsam und wackelig setzte sich das Menschenähnliche Wesen auf. Die langen Haare fielen nach vorn über und bedeckten den Brustkorb und der Rest nach hinten. Im Gesicht des Fremdlings waren ebenfalls solche leuchtenden Punkte, wie am Bein und am Rücken. Sie pulsierten wieder. Doch davon war nichts zu spüren, lediglich zu sehen war es. Die Fragen von dem Kind wurden noch einmal gestellt und diesmal etwas langsamer, so, dass sie schon fast verzerrt klangen. Noch immer verstand das Sternenkind nicht genau was man von es wollte. Lediglich die Gestiken die das Mädchen machte, ahmte das zierliche Etwas nach. Erst wackeligen dann immer selbst sicherer. Es schien nach Spaß aus zu sehen.

Völlig vertieft darin, die Entdeckung zu beobachten und zu lehren, hatte das Kind vergessen, dass ihr Vater sich auf die Suche nach ihr machen würde. Es machte ihr einfach zu viel Spaß. Alles um sie herum hatte sie vergessen. Auch die Warnungen ihres Vaters bezüglich des Waldes. Doch noch war nichts passiert. Eine gefühlte Ewigkeit hockten sie zu zweit im Krater und hatten ihren Spaß. Auch die Lernort Schritte wurden innerhalb der kurzen Zeit immer deutlicher. Sie konnten sich mit wenigen Worten verständigen. Bis das kleine Mädchen mit den goldenen Locken nach den Namen fragte. "Ich heiße Annabelle, wie ist dein Name?", neugierig sah sie die fremde Schönheit an. "Na...me?", mehr verstand sie nicht dazu. Annabelle erklärte ihr nach bestem Gewissen, was es mit einem Namen auf sich hatte und warum jeder einen bekam. Schließlich wurde beschlossen, dass das kleine Mädchen einen Namen aussuchen sollte. Aber dies war kein leichtes. Es war schwer zu sagen ob das Sternenkind nun wirklich weiblich sei oder doch ein Junge war. "Du machst es mir aber auch nicht leicht. Du weißt nicht wer du bist, was du bist und wo du herkommst. Was machen wir da bloß?", grübelte sie und wuschelte sich dabei durch die Haare. "Egal, du siehst für mich wie ein Mädchen aus, also bekommst du auch einen Mädchennamen. Hmm.... wie wäre es mit Lairyn?", fragte sie und ihre blauen Augen funkelten leicht. Ein kurzes nicken sollte das bestätigen und das fremde Wesen bekam einen Namen. "Gut, dann besorgen wir dir mal auch am besten ganz schnell ein paar Sachen. Du kannst hier nicht die ganze Zeit nackt rum laufen. Am besten du versteckst dich erstmal und ich bringe dir ein paar Sachen. Die von meiner Mutter dürften dir schon passen", erklärte sie freudig und sprang auch gleich auf. Sie deutete Lairyn noch kurz wo sie sich verstecken sollte, denn man wusste ja nicht wer den Stern noch hat fallen sehen.

Nachdem sie Lairyn schließlich allein angelassen hatte, um ihr Kleidung zu bringen, hörte sie von weitem schon ihren Vater nach ihr rufen. Sie versuchte so weit wie möglich von dem Krater und Lairyn weg zu kommen, damit ihr Vater es nicht sah. Sie konnte jetzt schon in den Ohren hören wie er ihr eine Predigt halten würde. Zu ihrem Glück war ihr Vater noch nicht weit in den Wald hinein gelaufen um nach ihr zu suchen. Somit konnte sie noch einen Haken schlagen und von einer anderen Richtung auf ihren Vater zukommen. Nah genug erwiderte Annabelle die Rufe ihres Vaters und rannte auf ihn zu. Erleichtert nahm der groß gewachsene und kräftige Mann sie in die Arme. Das blond gelockte Mädchen aber drückte sich wieder weg und erklärte ihrem Vater, weshalb sie sich der Regel widersetzen musste. Sie drückte sich schließlich aus den Armen ihres Vaters. Um eine Ablenkung zu schaffen, erklärte das kleine Mädchen, dass sie Hunger hätte. Eigentlich sogar eine gute Idee wie sie fand. Denn den konnte sie mitnehmen und Lairyn bringen, genauso wie die Kleidung. Ohne auch weiter nach zu fragen willigte der groß gewachsene Mann ein und sie gingen gemeinsam zum Haus zurück. Innerlich hoffte das Kind, dass ihre neue Freundin wirklich auf sie warten würde. Sie wollte sich nicht ausmalen was passieren könnte wenn ihr Vater oder ein Anderer sie finden würde. Schnell schüttelte sie ihren Kopf um jegliche Gedanken an schlechtes zu vertreiben. Zu Hause angekommen ging Annabelle in den ersten Stock des kleinen aber gemütlichen Häuschens. Schnell huschte sie in das Schlafzimmer ihres Vaters Und kramte in dessen Kleiderschrank. Noch immer hatte er die Kleider ihrer Mutter aufgehoben und das obwohl sie schon seit mehreren Jahren verstorben war. Annabelle selbst konnte sich nicht mehr an sie erinnern. Lediglich Bilder von ihr gaben ihr das Abbild ihrer Mutter preis. Sie würde sich beeilen mit dem Essen und die Sachen für das Sternenkind gut verstecken, damit sie diese ihr bringen konnte.

Ohne jegliches Zeitgefühl war es für Lairyn schwer zu wissen, wie lange es dauern würde, bis ihre kleine Freundin zurückkehren würde. Ohne auf die Worte des Gold gelockten Mädchens zu hören, beschloss sie nun ihr nach zu laufen. Da sie noch nicht wirklich verstand, dass sie nackt herum lief und das für die Bewohner dieser Welt es nicht normal ist so herum zu laufen, gehörte sie sich nicht und machte sich los. Anfangs war der Gang noch wackeligen aber nach und nach ging es und sie bekam einen festen Schritt. Es war alles so neu für das blauhaarige Wesen. Gefühle und Eindrücke schlugen über sie ein von denen sie keine Ahnung hatte. Ein wenig machte ihr das Ganze Angst, aber das lag wohl auch mehr daran, dass sie nun allein war. Sie fühlte sich allein und schutzlos. Ein Grund mehr für sie gewesen ihr Tempo zu erhöhen. Der Wald begann für sie langsam bedrohlich zu wirken und auch die Geräusche würden in ihren Ohren immer lauter. Panik machte sich in ihr breit und sie konnte nichts damit anfangen. Vom schnellen Schritt ging sie schließlich ins Rennen über. Anfangs stolperte sie hier und da mal aber sie konnte sich immer wieder fangen. Schließlich kam sie an den Rand des Waldes an. Ruckartig blieb sie stehen und fiel erst mal hin. Die Knie und Ellenbogen schürften sich leicht auf und auch an der Hüfte bekam sie eine rötliche Stelle, doch alles nichts Ernstes. Sie wurde im Groben und Ganzen einfach nur dreckig. Fasziniert von der raschen Veränderung ihrer Umgebung sah sie sich vorsichtig um. Ihr war auf einer Weise klar, dass wenn sie aufs offene Feld laufen würde, keinen Schutz mehr hätte oder Verstecke. Doch sie wollte unbedingt zu Annabelle. Also stand sie wieder auf, begutachtete kurz ihren Körper und ging dann weiter. Etwas weit noch konnte sie etwas aus dem Feld heraus ragen sehen. Das es das Haus von dem Kind war, wusste sie nicht aber sie fand es interessant und ging darauf zu. Es dauerte doch eine Weile bis sie dort ankam und obwohl sie langsam ihre Knochen ermüden spürte, hielt sie sich wacker auf den Beinen. Staunend betrachtete sie das kleine Haus und war verblüfft hinein sehen zu können. Im Gebäude befanden sich viele für sie unglaubliche Dinge die sie noch nicht verstand. Dann erblickte sie das blonde kleine Mädchen und versuchte irgendwie hinein zu ihr zu kommen. Doch das Fenster war zu und auch anders sah sie keine Möglichkeit hinein zu kommen. Sie klopfte mit der flachen Hand dagegen und bekam eine Reaktion. Annabelle drehte sich rasch um und sah erschrocken zum Fenster. Zu ihrem Glück war ihr Vater gerade in der Küche und hatte Lairyn nicht gesehen. Doch seine Stimme drang aus der Küche und fragte was da los sei. "Nichts, ich habe nur einen Vogel vertrieben", rief Belle ihm entgegen. Leise ging sie dann zur Tür und öffnete diese. Sie rief leise nach Lairyn und deutete ihr leise zu ein. Sie wollte nicht, dass ihr Vater etwas mit bekam und schon gar nicht, dass er das Sternenkind nackt sah. Achtsam brachte sie das blauhaarige, wohl nun Mädchen, auf ihr Zimmer rauf. Kurz rief sie noch ihrem Vater zu, dass sie nun auf dem Zimmer spiele und er sich keine Sorgen mehr um sie machen brauchte. Ein kurzes "OK" kam aus der Küche heraus und das Geschirr schepperte weiter. Lairyn verstand nicht so recht was dass alles zu bedeuten hatte und wollte am liebsten in die Küche gehen und nachsehen. Doch sie wurde leider abgehalten. Oben im Kinderzimmer angekommen, bekam sie dann Kleidung. Das Anziehen erwies sich aber als schwieriger als gedacht. Glücklicherweise konnte Annabelle ihr dabei helfen. Einige Stunden vergingen und sie spielten und lachten, wenn auch eher leise kicherten.

Der Vater war derweil draußen gewesen und arbeitete auf seinen Feldern. Abends kam er wieder rein und bereitete das Abendessen vor. Zufrieden mit sich selbst ging er dann hoch und wollte seine kleine Tochter zum Essen holen. Doch er traute seinen Ohren nicht. Anfangs hatte er noch geschmunzelt, weil sein kleiner Schatz die ganze Zeit im Zimmer spielte. Eine zweite Stimme war zu hören und es war keine die er kannte. Sauer darüber nicht über den Besuch informiert worden zu sein, stürmte er ins Zimmer. Erschrocken drehten sich die bis eben kichernden Mädchen um. Selbst der groß gewachsene Mann erschrak, da er ein Mädchen wie Lairyn noch nie gesehen hatte. Schon gar nicht damit gerechnet. Erst fielen ihm die leuchtenden Augen auf, die durch die dunkelblauen Haare mit den Strähnen besonders hervorstechen. Erst beim zweiten Mal hinsehen, erkannte er die leuchtend pulsierenden Punkte in ihrem Gesicht. Panisch stampfte er auf die Mädchen zu und wollte seine Tochter von ihr wegreißen, doch zu seiner Verwunderung stellte sie sich zwischen Lairyn und ihm. „Tu ihr nichts. Sie Lairyn hat nichts Falsches getan. Sie hat gerade erst gelernt zu sprechen!“, verteidigte sie ihre neugewonnene Freundin. Sie hatte ihre Arme ausgestreckt um ihren Vater klar zu signalisieren, dass sie es nicht zulassen würde, dass er Lairyn etwas antat. Er schrie sie jedoch an und fragte sie, was ihr denn einfiele ein fremdes Wesen ins Haus zu lassen, dass sie noch nicht mal lange genug kannte. Es wurde immer laute und Lairyn hatte ihre Ohren zugehalten, dabei hatte sie ihre Beine fest an den Oberkörper gedrückt. Wie die typische Reaktion eines Kindes. Durch ein kurzes hinschielen sah sie, wie der Mann die Hand erhob. Sie befürchtete schlimmes und stand schnell auf, um dazwischen zu gehen. „Nicht, sie tat nichts Unrechtes. Sie half mir. Gab mir einen Namen, Kleidung und lehrte mich so gut es ging“, erklärte sie sich. Sie wusste nicht ob es klug war was sie tat aber sie wollte nicht, dass das kleine Mädchen zu Schaden kam wegen ihr. Erstaunt und völlig perplex sah er die wohl junge Frau an. Sie hatte seinen Arm ergriffen den er erhoben hatte, auch wenn sie keine Kraft ausübte, konnte er sich nicht bewegen. Allerdings lag es nur daran, dass er überrascht war. Überrascht darüber, dass ein fremdes Wesen seine Tochter beschützen wollte. Ohne es wirklich zu realisieren ließ er seinen Arm senken. Fast die gleichen Fragen die Annabelle ihr gestellt hatte, fragte auch er nun. Gemeinsam unterhielten sie sich und die „Mädchen“ erklärten so gut wie sie konnten das ganze Geschehen. Für ihn klang es einfach unwirklich aber anders konnte er sich auch nicht erklären warum Lairyn so aussah wie sie aussah. Er wusste auch nicht wirklich, was er davon halten sollte, doch eines merkte er ganz deutlich, von ihr drohte keine Gefahr.

Nach einigen Tagen, die Lairyn dort verweilen durfte und noch viel mehr gelernt hatte, als am ersten Tag, hieß es Abschied nehmen. Es fiel keinem Leicht und schon gar nicht Lairyn, da sie es sicher sehr schwer haben würde so ganz allein. Aber sie bekam noch etwas Kleidung, Proviant und Werkzeuge mit, so wie ein kleines bisschen Geld. Die Zeit die sie dort verbringen durfte, würde sie nie vergessen. Sie hatte großes Glück, dass sie auf so nette Menschen gestoßen war und nach einem wackeligen Start so gut aufgenommen wurde. Sie durfte sogar jeder Zeit wieder kommen und das freute sie am meisten. Annabelle hatte Lairyn schon fast wie eine Schwester gesehen und hoffte sie bald wieder zu sehen. Viele Erinnerungen hatte sie innerhalb der wenigen Tage bereits gemacht. Genauso auch wie erstaunlich es war, dass der Vater sie vor den anderen Männern beschützt hatte. Der Absturz eines Kometen oder Stern, blieb selbstverständlich nicht unbemerkt. Männer kamen zum Haus und befragten Annabelle und ihren Vater, der sich als Marek vorgestellt hatte. Sie hatten ihnen gesagt, aus Sicherheitsgründen und Angst, den Wald nicht betreten zu haben und somit ahnungslos gewesen wären. Nicht zu 100% überzeugt, kauften die Männer es ihnen schließlich ab. Sie verließen das Grundstück von Marek und kamen auch die Tage darauf nicht mehr zurück. Somit konnte Lairyn auch draußen etwas lernen. Nun aber machte sie sich auf den Weg mehr zu lernen und von der so faszinierenden Welt zu sehen. Durch die Männer, die nach ihr im Grunde suchten, erfuhren die drei, dass es noch mehr Kometen gab, die vom Himmel fielen und scheinbar spurlos verschwanden. Teils aber fanden sie sogar andere Wesen wie sie, wenn auch mehr nach Mensch aussehen als sie es tat mit ihrem bläulichen Schimmer.
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