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 Straße der Nebel

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BeitragThema: Straße der Nebel   Do 13 Sep - 19:39

Stellenweise wird diese Straße von den Sümpfen verschlungen, schon viele Wanderer fanden hier Ihren Tod.

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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Fr 14 Sep - 23:29

cf: See von Aion

Kaum hatte sie die Straße erreicht fing es an zu regnen.
Hier machte sie ihren ihren Knick von West nach Norden und sie konnte beide Richtung weitläufig einsehen. Niemand war zu sehen. Laker zog sich Ihre Kapuze tief über den Kopf und setzte sich in Gedanken versunken langsam in Bewegung. Die Stunden vergingen und das Grollen des Gewitters schien sie stetig zu verfolgen.

Sie wusste nicht wie lange sie schon gelaufen war aber es dämmerte der Abend und langsam schmerzte Ihr Bein stärker bei jedem Schritt. Auf dem lehmigen Boden liefen die ersten Rinnsale Wasser vorbei und weichten Ihn mehr und mehr auf, so das Ihre Krücke immer tiefer einsank. Als wenn das nicht schon mühselig genug wäre, ging in diesem Augenblick ein wahrer Wolkenbruch nieder.

„Himmel muss das jetzt sein?“ angestrengt schaute sie nach vorne, aber man konnte vor lauter Wasser nicht mehr viel erkennen. Zu allem Überfluss rutsche Ihr plötzlich mit Schwung die Krücke weg und sie fiel vornüber auf den schlammigen Boden. Am liebsten wäre sie einfach liegen geblieben. Sie war so müde. Der Blutverlust hatte sie sehr geschwächt. Es war sowieso ein Wahnsinn in Ihren augenblicklichen Zustand eine so weite Strecke zurück legen zu wollen.

Erschöpft drehte sie sich auf den Rücken und schaute in den Himmel. Der Regen ließ nach und die vereinzelten Tropfen kitzelten Sie in Ihrem Gesicht. Laker seufzte laut und rappelte sich wieder auf die Beine. Sie warf einen Blick auf das verbundene Bein und sah nun das es wieder anfing zu bluten. Der Verband war blutgetränkt und sie war über und über mit Schlamm bedeckt. Würde nun jemand vorbei kommen er würde sie für einen verkrüppelten alten verdreckten Bettler halten. Auch eine Art sich zu Tarnen, dachte Laker belustigt. Na immerhin hatte sie Ihren Humor noch nicht verloren.

Die Straße lief nun durch ein paar Hügel und Laker hatte Glück. Etwas abseits des Weges war eine steinige Höhle. Dort konnte sie rasten und sich ausruhen.
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Sa 15 Sep - 15:51

Laker betrat die kleine Höhle und war Nass bis auf die Knochen. Sie musste unbedingt aus den Sachen raus. Schnell hatten sich Ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt und sie schaute sich um. Ein ausgebranntes Feuer zeugte davon dass diese Höhle schon häufiger benutzt worden war um Unterschlupf zu suchen. An der steinigen Wand war trockenes Holz zum nachlegen aufgehäuft worden.

„Was hab ich ein Glück.“, brummte Sie erschöpft in die Dunkelheit hinein und stapelte das Holz aufeinander. Achtlos warf sie Ihren Beutel auf den Boden und holte die kleinen Feuersteine heraus. Es dauerte nicht lange und es prasselte mit hohen Flammen ein wärmendes Feuer und warf tanzende Lichter an die Höhlenwände.

Laker zog Ihre Sachen aus und legte sie rund um das Feuer über die Steine damit diese trocknen konnten. Dann betrachtete Sie Ihr Bein was sie vorsichtig aus den Verbänden wickelte und dann die Hose auszog. Ihr Oberschenken war an der Außenseite mit nässenden Brandwunden übersät und am Knie hatte sie eine tiefe blutende Fleischwunde die am Rand gerötet war.
Das sah gar nicht gut aus. Wenn Sie die Wunde nicht versorgen würde, dann würde sie sich entzünden und womöglich anfangen zu faulen. Sie nahm Ihren kleinen Dolch und steckte ihn mit der Spitze in die Glut. Dann nahm Sie Ihren Wasserbehälter um einen kräftigen Schluck zu trinken und reinigte vorsichtig damit die Wunden.

Auf das was nun kam freute sie sich gar nicht aber es war unbedingt nötig. Laker biss auf ein Stück Holz als sie den Dolch rotglühend aus dem Feuer zog und auf die Wunden drückte. Es zischte als Ihr Fleisch verbrannte. Der Geruch von verbrannten Fleisch erfüllte die Luft und Ihr Stöhnen hallte bis tief in die Höhle hinein. Noch einmal am Knie dann wären alle Wunden verschlossen. Tief steckte sie Ihn in die Wunde wo sich das Stück Holz hinein gebohrt hatte. Tränen schossen Ihr in die Augen und Ihr blieb einen Moment lang die Luft weg. Endlich war sie fertig und ließ mit zitternden Händen den Dolch fallen.

Sie brauchte einen Moment um so viel Kraft zu sammeln das Bein wieder in einen festen Verband zu wickeln. Dann rollte sie sich entkräftet am Feuer zusammen und fiel in einen erholsamen Schlaf.
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   So 16 Sep - 2:09

Langsam schritt sie den edlen ausgelegten Gang entlang. Die Wände säumten pompöse Teppiche und die Fenster waren mit farbigen Glas verziert. Sie selbst trug ein edles Lederscharnier mit zwei Shinsakuto im Gürtel. Auf dem Rücken einen Köcher und ein Yumi, einen Kurzbogen. Sie schritt auf eine schwere Tür zu die von zwei Wachen bewacht war und die Ihr Ihr ehrfürchtig zunickten als Sie näher trat. Langsam öffneten Sie die Tür die ein lautes Knarren von sich gab. Gleißendes Licht blendete Sie ....

Ein fröhliches Zirpen holte sie aus Ihren tiefen Träumen. Laker schlug die Augen auf und blickte verwirrt auf das sanfte Licht was sich in die Höhle stahl. Sie richtete sich auf und schaute sich um. Müde rieb sie sich die Augen. Immer träumte sie diesen Traum und nie sah sie was hinter dieser Tür war. Seufzend griff sie Ihren Wasserbeutel und trank ein paar Schlucke. Zeit sich auf zu machen. Ihre Kleidung war zwar nicht sauber aber trocken. Ihre Hose nähte sie etwas notdürftig mit ein paar Lederriemen zusammen und dann zog sie sich an, griff nach Ihrem Beutel und zog sich die Kapuze über den Kopf.

Die Sonne hüllte die Landschaft in ein sanftes orange. Laker war froh so unterwegs zu sein, so würde Sie heute ein gutes Stück schaffen. Ihr Bein schmerzte nicht mehr so arg. Ein gutes Zeichen.

Sie war noch nicht lange unterwegs als sie ein Rumpeln wahr nahm. Laker drehte sich um und schaute dem Wagen entgegen der langsam die Straße entlang fuhr. Als er näher kam winkte sie Ihm freundlich zu. Ein mürrisch ausschauender älterer Mann verlangsamte neben Ihr seine Fahrt und schaute sie fragend an.

„Kann ich Euch helfen?“, misstrauisch musterte er Laker die den Eindruck eines Vagabunden auf Ihn machte.

Laker hielt es für besser sich nicht als Frau zu erkennen zu geben und brummte mit einer tiefen Stimme.

„Habt Ihr noch Platz für einen Reisenden der sich das Bein verstaucht hat?“

Mürrisch schaute er Laker an. Er konnte Ihre Augen nicht erkennen da sie im Schatten Ihrer Kutte waren.

„Wo wollt Ihr denn hin?“, fragte er und betrachtete Ihre Krücke eingehend.

„Oh ich reise Richtung Norden. Leider hatte ich einen kleinen Zwischenfall mit …“ Laker suchte die richtigen Worte. Ihm von Ignis zu erzählen wäre sehr unklug … außerdem ging es Ihn nichts an. „naja mit einem Bären der mich nicht leiden mochte.“ log sie.

Ein kehliges Lachen ertönte. „ Ja mit denen hatte ich auch schon mein Vergnügen!“, er bremste den Wagen ab und winkte Sie heran.

„Springt auf den Wagen. Ich habe hinten noch genügend Platz und fahre bis nach Narith.“

„Ich danke Euch!“, Laker kletterte in den Wagen. Langsam rumpelte der Wagen los.


Zuletzt von Laker am Fr 21 Sep - 20:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   So 16 Sep - 19:45

Laker hatte es sich in einer Ecke des Wagens auf ein paar Stoffrollen gemütlich gemacht. Der Wagen war beladen mit Fellen, Fässern und einige Kisten. An den Wänden hingen angereiht Töpfe, große Löffel und verschiedenste Dinge die langsam hin und her schaukelten. Dies musste ein Händler sein der von Stadt zu Stadt fuhr. Neugierig schob sie den Vorhang ein Stück zur Seite.

„Aus welcher Stadt kommt Ihr?“, Laker schaute freundlich zu dem Mann dessen Gesicht ausschaute als wäre es gegerbt worden. Typisch für einen Ogaja-Nhal der zu viele Jahre der Sonne ausgesetzt war.

„Ich komme aus Icendis, Goldsyn um genau zu sein und fahre in Te-Enebré die Dörfer an. Normalerweise würde ich über Isvje fahren, aber dort hat der Fluch Oberhand gewonnen.“, kurz drehte er sich zu Ihr um.

„Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Laker.“, freundlich hielt Sie Ihm Ihre behandschuhten Finger hin. Er erwiderte den Gruß mit einem kräftigen Händedruck.

„Ich bin Elay. Egal was Euer Herz begehrt, ich kann alles besorgen! Habt Ihr was zu verkaufen, ich finde einen Abnehmer!“ mit einem geschäftstüchtigen grinsen verneigte er sich leicht. Laker nickte,

„Vielleicht komme ich darauf zurück. Was meint Ihr wie lange wir bis Narith brauchen werden?“

Kurz dachte Elay nach. „Ich schätze wir werden es bis heute Abend geschafft haben. Macht es Euch gemütlich.“

Laker mochte diesen alten Mann. „Mein Dank ist Euch sicher.“

Laker lehnte sich entspannt an die weichen Stoffe und das Schaukeln des Wagens führte schnell dazu das Sie ein döste.
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Mo 17 Sep - 20:17

cf: Waldmond, Ymara, die Ebenerzfestung

Widerliches, widerliches Fellknäuel!, schrie er in sich hinein, als er sich im Schatten eines Baumes verkroch, um auf einen Wagen mit glücklichen Menschen zu warten.
Da kam ein Karren vorbei. Eine Mixtur der Rassen und ein alter Ogaja-Nhal, doch die waren irgendwie langweilig.
Allerdings erkannte Kzatruk sie: sie erzürnte Ignis! Dieses Mädel bereitete das Vorspiel auf dem Theater des Weltenchaos!
Ich behalte sie im Auge und warte auf ihren Schlaf..., dachte er sich, ehe er sich im Schatten eines Fells neben ihr verkroch.
Er wartete, bis sie wegdöste und betrat ihre Welt der Träume, die er wie ein Gott beherrschen konnte...
Einmal hier, einmal da: sie ist nun im Tiefschlaf, dann beginnen wir mit der Agonie der Angst. Eines meiner Lieblingslieder, doch ich lasse sie Leben, da sie mir einen Dienst erwies, dachte er sich und kicherte.
"Hallo, liebe Laker", sprach er ihre Person im Traum an.
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Mo 17 Sep - 20:41

Eine unheimliche Melodie bereitete Ihr Unbehagen und unruhig flatterten Ihre Augenlider im Schlaf. Fast überirdisch schön und unterirdisch bedrohlich drang diese Melodie in Ihre sowieso immer sehr verwirrenden Träume und ein kichernder Schatten geisterte durch Ihren Kopf. Sehr leise nahm Sie eine Stimme wahr, die Sie mit Namen ansprach und bewirkte das sich Ihr Fell aufstellte.

Ein unsanftes ruckeln riss Sie aus Ihrem Nickerchen. Irritiert schaute Laker hoch unbewusst welcher Gefahr sie grade noch entrinnen konnte. Elay war mit einem Affenzahn unterwegs und scheinbar nahm er jedes Schlagloch mit, was er finden konnte. Ohrenbetäubend brüllte Elay los.

„LAAAKER …. GREIF DIR DEN BOOOOGEN AUS DER KISTE VOR DIR!!!
WIR WERDEN ANGEGRIFFEN!!!“

Einen Adrenalinstoss später fand sich Laker in der Kiste wühlend wieder und zog einen Kurzbogen heraus, der Ihr irgendwie bekannt vor kam. Ein großer Köcher mit Pfeilen war ebenfalls dabei.

„Verdammt … Wer greift uns an?“, brüllte Laker während sie sich den Köcher umschnallte.

„Südlich auf 6 Uhr! Die wollen meine Ladung und Sie holen auf!“, Elay holte entschlossen mit der langen Peitsche aus und brüllte diesmal seine Reittiere an. „LAUFT IHR FAULEN KLEPPER!!!“, laut knallte die Peitsche.

Laker robbte zur Rückseite des Wagens und machte hinten die Klappe auf. Haarscharf surrten zwei Pfeile an Ihrem Kopf vorbei und blieben in der Kiste hinter Ihr stecken. Reflexartig machte Sie die Klappe wieder zu. Der kurze Blick aber reichte um die Gefahr abzuschätzen. Hinter Ihnen befanden sich circa 8 berittene und schwer bewaffnete vermummte Irre.

Ok ... hier hinten ist es echt unklug so ohne Deckung, dachte sich Laker während sie nach vorne robbte und auf den Kutschbock kletterte.

Der Aufbau gab eine gute Deckung auch wenn Laker es bezweifelte das der Wagen das Tempo noch lange aushalten würde, ohne bald auseinanderzufallen. Laker spannte einen Pfeil auf und zielte auf den Reiter der am Nächsten war. Elegant verfehlte Sie Ihr Ziel und Sie verfluchte innerlich Ihre mangelnde Übung. Der nächste Pfeil traf den ersten Reiter mit Wucht in die Brust und riss ihn runter.
Laker zog den Kopf ein als ein wahrer Pfeilhagel auf Sie nieder ging. Haben die etwa alle gleichzeitig geschossen? Das war die Gelegenheit. Laker kam aus der Deckung und traf wieder zwei der wütend aussehenden Gestalten die gefährlich näher kamen. Laut rief Sie zu Elay:

„Pass auf links von Dir!“

Auf der Seite von Elay kam einer der Reiter heran und war fast so nah das er sein Schwert einsetzen Konnte. Elay zog Ihm kurzerhand mit der Peitsche eins über, sein Reittier scheute und er fiel wieder zurück. Laker Legte auf Ihn an und schoss aus kurzer Distanz, daneben.

Hier zu verfehlen ist echt peinlich, schoss Ihr kurz durch den Kopf. Ihr zweiter Schuss traf sein Ziel und Laker musste wieder in Deckung gehen. Entgeistert schaute Sie Elay an der eine echt beeindruckend monströse Axt unter dem Kutschbock hervorzog, Sie breit angrinste, sich dann umdrehte und diese links am Wagen vorbei einem der Typen mit Wucht in die Brust warf.

Laker legte wieder an und traf einen der rechts aufholte als der Wagen über eine sperrige Wurzel holperte und Laker von den Beinen ins innere des Wagens riss. Schmerzhaft knallte Sie auf Ihr verletztes Bein und brauchte einen Moment um wieder Luft zu bekommen. Als Sie wieder auf die Beine kam sah sie einen der Typen, der auf den Kutschbock geklettert war, mit seinem Kurzschwert auf Elay losgehen. Der Wagen verlangsamte seine Fahrt als der letzte vorne die Zügel griff und das Gespann abbremste.

Laker ließ den Bogen fallen und sprang den Kerl mit Gebrüll an während Sie Ihren Stichdolch zückte und Ihn mit vom Wagen riss. Unsanft knallten sie auf den Boden wobei Laker noch Glück hatte da sie auf Ihm landete. Komischerweise gab der ziemlich hässlich aussehende und stinkende Mann seinen letzten Atemzug von sich. Als Laker sich aufrappelte sah sie warum. Er war in sein eigenes Schwert gestürzt.

Laker wirbelte herum um sich dem letzten zu stellen. Aber der war verschwunden. Argwöhnisch schaute sie sich um als sie Elay hörte.

„Der hat Fersengeld gegeben.“ sagte Elay etwas außer Atem. „ Ich hätte nie gedacht das mir mal eine Frau das Leben rettet.“ erleichtert lachte Elay los.

Lakers Kapuze war in dem durcheinander von Ihrem Kopf gerutscht und Sie konnte nicht anders als lauthals mitzulachen, während Sie auf die Kutsche zu humpelte.

Elay half Laker in den Wagen und diesmal durfte Sie vorne Platz nehmen. Schnell hatte er seine Axt wieder eingesammelt und sie nahmen die Fahrt wieder auf, allerdings in einer angenehmeren Geschwindigkeit. Elay plapperte munter drauf los und Ihm war nach Feiern zumute. Er öffnete einen guten und sehr teuer aussehenden Rotwein und reichte einen Edelsteinbesetzen Kelch voll mit dem guten Tropfen an Laker.

„Prost ...Ich trinke auf meine Lebensretterin!“

Laker prostete Ihm zu und während Sie den Kelch leerte, dachte Sie an diesen unheimlichen und sehr bedrohlich wirkenden Traum den sie hatte.
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Mo 17 Sep - 20:50

VERDAMMTE REITER! Ist heute wirklich mein Pechtag? Aber egal, hier bleibe ich, das Lied hat noch nicht geendet! Widerliche Sterbliche. Diese Irren machten mir meine Idee kaputt... Ich bleibe trotzdem, egal, was auch passiert. Ich bin göttlich in der Psyche der Sterblichen und bei allen Wesen der 8ten Dimension: dies ist nicht meine letzte Komödie, nicht mein letztes Zwischenspiel und definitiv NICHT das Ende dieser Reise..., dachte er voll Zorn, bevor er begann, ihr zuzuflüstern.
"Liebste Laker, weißt du denn wohin dieser Mann reist? Er wird dich auf den Sklavenmarkt bringen, dich versteigern. Du hast ihm zwar das Leben gerettet, aber kannst du ihm vertrauen? Wievielen hast du denn vorher vertraut, die dich alle im Stich ließen. Sie es ein, du bist alleine...", flüsterte er mit seiner lieblichsten Stimme.
Sein neues Ziel war die Paranoia und anschließende Reue, deren Trauergefühle er sichtlich genießen würde.
Das wird mein Zwischenspiel..., dachte er sich verschwörerisch...
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Mo 17 Sep - 21:15

Laker starrte nachdenklich in den Becher den Ihr Elay immer wieder fröhlich nachfüllte. Laker war nicht zum Reden zumute, aber Elay störte sich nicht daran. Leise vernahm Sie wieder diese Melodie im Hintergrund. Kaum merklich für Elay hob sie leicht den Kopf als Sie versuchte genau hinzuhören. Tatsächlich, da war Sie. Scheint ein echter Ohrwurm zu sein. Konzentriert lauschte Sie den Tönen die nun nicht mehr ganz so bedrohlich waren.
Das Lied werde ich versuchen auf meiner Flöte nach zuspielen, dachte Sie erfreut, als wäre sie von der Muse persönlich geküsst worden.

Dann ertönte die Stimme, mit süßlicher Versuchung flüsterte Sie Ihr böse Gedanken in den Kopf. Elay wäre böse und würde Sie als Sklave verkaufen?
Forschend schaute Sie Elay an der immer noch fröhlich vor sich hin plapperte und über seine eigenen Witze lauthals lachte. Laker schüttelte innerlich den Kopf. Dann schaute sie vorwurfsvoll den Kelch Wein an. Ich sollte wirklich mit dem trinken aufhören, dachte sie als sie den Kelch erneut ansetzte und leerte. Dann machte die Stimme weiter. Verführerisch klang Sie in Ihren Ohren. Wie vielen ich vorher vertraut hatte?

Mmmmmh … mal überlegen. Mein Vater hat mich nie enttäuscht …. Meine Mutter auch nicht. Naja.... so viele Vertraute hatte ich noch nicht und die meisten habe wohl eher ich enttäuscht.


Sie musste an Ihre vielen Diebeszüge denken und seufzte leise.

Naja Ignis hat mich schon ein wenig enttäuscht...
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Mo 17 Sep - 21:24

Ha, der wunde Punkt! Das muss ausgenutzt werden!, kicherte er innerlich.
"Warum denkst du denn, dass er dich abfüllen möche? Er würde so etwas nie sagen, aber er ist in einer verzweifelten, finanziellen Lage, wie man sieht, oder nicht? Wenn du einschläfst, würde er dich fesseln, knebeln und wahrscheinlich in einen Sack stecken. Hast du seinen Blick bemerkt, wie du aufgewacht bist? Er hatte Angst um sein höchstes Kapitalspotenzial!", flüsterte er ihr erneut zu.
Er merkte, dass seine Worte Wirkung zeigten.
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Mo 17 Sep - 21:35

Leider hatte das Lied aufgehört zu spielen und die Stimme wurde immer eindringlicher, fast schrill. Laker steckte einen Finger ins Ohr und rüttelte kräftig daran, als versuchte sie den Sender neu einzustellen.

Dann musterte Sie Elay erneut. So ärmlich schaut er gar nicht aus und hinten auf dem Wagen war eine Menge Potenzieller Beute, allerdings für Sie. Elays Nase leuchtete schon fast rot und seine Aussprache ließ mehr als zu wünschen übrig. Laker musste sich ein grinsen verkneifen, als Elay eine neue Flasche öffnete. Er schien sein bester Kunde zu sein und Laker mochte Ihn.

Trotzdem hinterließ diese Stimme einen bitteren Nachgeschmack und Laker beschloss wachsam zu bleiben.
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Mo 17 Sep - 22:00

Widerliche Sterbliche... Na gut, ich bin auch schleißig gewesen. Die Psyche und die Vergangenheit hätten analysiert werden sollen, nicht nur die letzten paar Momente, doch die Zeit ist mir hold. Ich könnte mein Glück ja bei dem Alten versuchen, doch das bedarf einer kurzen Nachforschung, dachte er übelwollend.
Er ließ ab von der langweiligen Person und wandte sich dem Alten zu.
Er entdeckte eine relativ langweilige, ereignislose Vergangenheit, doch sie war von Armut geprägt und einem verhängnisvollen Ereignis!
"Oh Elay, du musst sie loswerden, sieh sie dir genau an. Sie wirkt nicht normal, dazu hat sie beeindruckend gute Fähigkeiten im Kampf. Sei ihr gegenüber misstrauisch und kontrolliere ihre Sachen, sobald sie einschläft! Sie hat wahrscheinlich schon geplant dich umzubringen! Du musst sie abwerfen!", säuselte er in einer ihm bekannten Stimme ins Ohr: die seiner lange verstorbenen Frau.
Sein Lachen verflog und er blickte Laker böse an...
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Mo 17 Sep - 22:25

Plötzlich war die Stimme weg und dieses verwirrende Gefühl auch. Erleichtert sog Laker die Luft ein und nippte an dem Kelch. Komischerweise war es auf einmal zu ruhig da Elay auch verstummt war. Irritiert schaute Sie zu Ihm rüber und schaute in seine aufgerissenen Augen die Sie unverblümt musterten. Sekunden fühlten sich wie Stunden als Elay fahrig mit dem Finger zu Ihr fuchtelte.

„Duuuuuuuu ….. Duu willscht müsch ermorden!“

Überrascht von seinem plötzlichen Stimmungswechsel riss Laker fragend die Augen auf.

Elay fuchtelte weiter und verschüttete die Hälfte seines Weines da er den Becher in die Hand genommen hatte. Er kippte einen kräftigen Schluck in seinen Hals, schluckte geräuschvoll und redete weiter.

„Ja genaaau … Du füüüührst doooch was im Schiilde …. hicks!“ geräuschvoll klopfte er sich auf die Brust. „Was macht eiin Weiib alleiiin in der Wildnisss? Duuu bischt ein Ganove … ! Meiiin totess Weibschbild hat mir dasch gesagt!“ jetzt verfiel er in einem jammerton.

„Aaach meine Guute. Waruuum nur hast Duu mich verlassen?“ bitterlich fing Elay an zu weinen und schluchzte lauthals in seinen Ärmel. Er machte nun keinen bedrohlichen Eindruck mehr sondern einen ziemlich armseligen.

Laker legte mitfühlend die Hand auf seinen Arm, während Ihr ein furchtbarer Verdacht kam. Seit dem Sie Ignis begegnet war lief alles schief. Sie hatte die Götter verärgert und nun wollten Sie Laker spüren lassen was dies bedeutete. Wütend schaute Sie in den Himmel und brüllte so laut Sie konnte.

„VERDAMMT IHR GÖTTER! WAS LASST IHR DIESEN MANN LEIDEN, WENN IHR MICH TREFFEN WOLLT? IGNIS KOMM HERUNTER UND SCHAU DIR AN WAS DU DIESEM MANN ANTUST!!! ICH HATTE RECHT DAMIT WAS ICH GESAGT HABE, IHR LASST UNS MENSCHEN ALLEINE UND VERHÖHNT UNS AUCH NOCH DAZU!“

Lakers Kopf war hochrot als Sie hasserfüllt in den Himmel guckte.
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Mo 17 Sep - 22:55

Wunderbar...Zwar nicht erwünscht, aber dennoch wunderbar... Dieser Mann würde sich sehr wahrscheinlich bald umbringen, also setze ich ihm den letzten Funken dafür in den Kopf, damit dies geschieht..., dachte sich Kzatruk glücklich wie ein Kind zu Ostern (ooc: nicht so toll wie Weihnachten, aber dennoch akzeptabel)
Er griff in den Kopf des Mannes und entriss ihm, da er nun unter seinem totalen Einfluss in absoluter Agonie befand, den letzten Lebenswillen aus der Psyche und erschien für einige Sekunden, gestärkt von all dieser Macht der Negativität, als Rauchwolke mit finsterem Lächeln und roten, glücklichen Augen vor Laker und sprach mit seiner wahren Stimme, die den Schreien, der Wut, dem Hass und all der Trauer des Tages gleichten, nur mit einem bösartigen Unterton zu ihr, während er auf einer Geige sein Lied spielte.
"Oh Laker, ich danke dir so herzlichst, du hast mir den Tag versüßt! Schöner als ein Kind, das seine Eltern erschlägt, wunderbarer als eine Schwangere, die ihr Kind im Bauch ersticht. Hach, wäre ich nich spektral, wie gerne würde ich dir einen Kuss auf die Wange geben, doch noch bin ich nicht real. Eines Tages, wenn ich einen Körper habe oder mir nach deiner Gesellschaft ist, werde ich dich besuchen. Wenn du willst, vernichte ich deine Feinde von innen heraus. Nenne mich Kzatruk, den Komödianten des Schicksals, denn ein bisschen Spaß muss überall sein, oder etwa nicht?"
Er grinste und löste sich in Luft auf, da er die Rauchgestalt nicht länger aufrechterhalten konnte.
"Wenn du willst, können wir in deinen Träumen musizieren...", flüsterte er ihr als letztes zu.
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Di 18 Sep - 6:25

Schemenhaft erschien der Schatten und zeigte seine wahre Gestalt.
Rotglühende Augen stachen aus seinem diabolisch grinsenden Gesicht hervor, eingerahmt von metallenem stacheligem Haar und seinen metallenen Klauen die auf einer Geige fiedelten, so um tanzte er Sie. Seine Stimme klang nun nicht mehr lieblich sondern nur noch boshaft, genauso sprach er nun auch und Laker erkannte Ihren Fehler den Sie gemacht hatte. Dies war kein göttliches Wesen was Sie strafen wollte, sondern ein Schatten … ein Zerrbild eines sehr bösen Geistes, der sich an Ihr nährte. Was zur Hölle?

Wie Gift tropften seine Worte in Ihr Bewusstsein und berührten Sie dennoch auf eine seltsame Weise. Er nahm Ihr Ihre Energie und pflanzte dort Niedertracht und Hass. Lakers Augen verdunkelten sich als Sie seiner Stimme lauschte. Er wolle Ihre Feinde von innen heraus vernichten, sie bräuchte es nur zu wollen. Welch Mächtige Waffe …

Fast heiser raunte Sie: „ Ja Kzatruk, lass uns musizieren und mit den Schatten tanzen...“

Nur in Ihrem inneren war eine leise Stimme die sie warnte … Ihre eigene.
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Di 18 Sep - 16:49

"Ach, du lädst mich ein? Wie viele Jahre ist so etwas nur her? Ich glaube 2, doch jene tat es aus Verzweiflung, weshalb ich ihr Herz zum Stillstand brachte, ihr Herzschlag schlug den Takt somit nicht mehr... Unser Lied soll nicht enden, liebste Laker. Du seist von nun an meine erste, wahre Gläubige! Morde in meinem Namen, entreiße das Leben wie einem alten Mann die Krücke, doch du darfst nie vergessen, dich daran zu amüsieren. Wertlos ist das Leben der Sterblichen, wertlos ist das Streben nach Macht, denn am Ende und das merke dir, haben wir schon gelacht.", sprach und dichtete er in ihrem Kopf, während er weiter ein neues Lied anstimmte "Das Streben nach Angst".
Eine Gläubige zu haben macht schon Spaß, doch dieses Lied ebenfalls *lalaaalalaa*, egal. Mit ihr habe ich endlich jemanden zum Reden gefunden!, dachte er sich fröhlich und gut gelaunt.
Er lies sich sinken und hörte ihr nun entspannt bei ihrer Musik zu, die er ebenfalls zu schätzen wusste: da sie ihm gewidmet war.
"Sobald ich wieder ein Gott bin, seist du mein ewiger Champion, liebste Laker", sagte er ihr freundlich und vollends glücklich, mit seiner normalen Stimme.
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Di 18 Sep - 19:31

Kzatruk stimmte wieder die Agonie der Angst an und Laker summte innerlich die Melodie mit. Sie mochte diese traurigen und zugleich verstörenden Töne. Um Ihrem Mund hatte sie ein verschlagenes Lächeln, was noch nie zuvor jemand bei Ihr gesehen hatte.

Ihre innere Stimme rief verzweifelt nach Ihr:

Tu das nicht! Er hat sich Deiner bemächtigt, wehre Dich! Verdammt nochmal … das bist doch nicht Du!

Laker redete innerlich mit sich selber währen sie nun mit Ihrer zauberhaften Stimme die Melodie leise sang, während Elay wieder verstärkt schluchzte. Diese Melodie machte Ihn zutiefst depressiv.

Ich bin leicht und unbeschwert wie eine Feder und nichts belastet mich mehr. Warum sollte ich dieses einmalige Gefühl nicht genießen wollen?
, je mehr sich Laker in diesen Zustand hineinsteigerte um so leiser wurde Ihr wahres Ich.

Du willst wirklich diese Gräueltaten tun? Du willst Dich von einem Schatten leiten lassen der nach Bauchgefühl über Leben und Tot entscheidet?

Ach welch Macht … welch Gewissenlosigkeit … wie leicht sich das anfühlt. Nichts mehr kümmert mich und diese Melodie … ich glaube ich habe mich in sie verliebt.

Laker war nicht mehr Herr Ihrer Sinne, die innere Stimme verstummte und wurde in einen Winkel Ihrer Seele verdammt, der wie ein Gefängnis wirkte.

Kzatruks wahre Stimme war nun fast sanft und verlockte Sie.
Sie konnte den Schatten nun zwar nicht mehr sehen, aber sie fühlte seine Gegenwart. Auch äußerlich konnte man, wenn man tief in Ihre hellen Augen schaute dort einen Schatten erkennen, als würde er sich darin spiegeln.

„Zeigt mir noch mehr Melodien mein böser Herrscher...“raunte Sie mit einem verklärten lächeln.
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Kzatruk
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Di 18 Sep - 20:05

Hach, wäre ich real, ich würde sie heiraten!, dachte er fröhlich und stimmte den Tritonus an.
"Böse? Das ist nur eine einseitige Betrachtungsweise. Jeder ist gut, jeder ist böse, für den ein oder anderen jeweils das gleiche. Man sollte zwischen den Lebenden nicht willkürlich unterscheiden, sondern sie nach seinem Willen einordnen. Sie fügen, sie erschaffen, in sein eigenes Theater als Protagonisten und Antagonisten einordnen. Nun denn, die Zeit ist reif für eine Weiterreise. Wirf diesen alten Taugenichts ab, er ist nur noch Ballast, der sich demnächst umbringt...", sprach er freundlich, aber autoritär zu ihr.
Sie würden gen Aureum reisen, allerdings nach Jüngern von Alythis suchen und neue Gläubige rekrutieren.
[i]Ich habe eine Sprecherin gefunden, sie soll meine Worte wiederbringen, heiß wie Teer und kaltblütig wie der Drakkar", dachte er sich.
"Wenn Verrückte kommen, handle nicht, ich werde das regeln", sprach er ihr gutmütig zu.
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Di 18 Sep - 20:52

Welch weise Worte er Ihr ins Ohr hauchte, wie recht er doch hatte.
Jeder hatte seine kurzen Momente des Glücks, die Ihre Kraft jedoch aus den ureigensten eigenen Tragödien gewannen. Der Mensch war grade zu süchtig nach Seifenopern zum Zwecke der eigenen Belustigung auf Kosten der anderen. Der Mensch ist nicht das was er ist, sondern das was er tut und fühlt. Und das unglaubliche ist dass jeder die Wahl hat.

Sie bedauerte zutiefst ihn nicht berühren zu dürfen und seufzte sehnsuchtsvoll, aber er hatte recht. Es ist Zeit aufzubrechen. Zustimmend nickte sie.

Laker hörte auf die Melodie zu summen und drehte sich zu Elay herum, der Ihr komisches Verhalten schon eine Weile immer noch weinend beobachtete. Sie wirkte nun unheimlich auf ihn und Ihr kalter Blick der Ihn traf, ging bis tief in seine verletzte Seele. Selbst Ihre nun hypnotisch klingende süße Stimme ließ Ihm das Blut in den Adern gefrieren.

„Ich werde Dein Leben verschonen, aber nun gehe und blicke nicht zurück!“ durchdringend starrte Sie Ihn an als er hektisch seinen kleinen Beutel nahm, vom Kutschbock rutschte und die Straße zurück rannte, direkt in die tiefen Sümpfe hinein.

Laker griff nach der Peitsche und trieb mit einem lauten Knall energisch die Reittiere an, die in wenigen Stunden Narith erreichen würden.

gt: Narith (mit Kzatruk)
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BeitragThema: Re: Straße der Nebel   Di 18 Sep - 20:59

"Genau so, genau so, lass ihn selbst über sein Schicksal entscheiden", flüsterte er ihr ins Ohr und wollte unbedingt den Fahrtwind spüren, der ihr ins Gesicht blies...
Bald würden sie die Narith erreicht haben, dann war es Zeit, eine winzige Sippschaft mitzunehmen. Er hatte ein Auge und Ohr, das er niemals sterben lassen würde, doch mehr waren besser...
Vielleicht erhalte ich durch eine Vielzahl an Gläubigen die Gelegenheit, göttlich oder wenigstens real zu werden, dachte er sich und grinste in sich hinein.

gt: Narith (mit Laker)
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