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 Nozaes Tagebuch

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Nozae
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BeitragThema: Nozaes Tagebuch   So 21 Okt - 19:10

Tag 1, 14. Juni

Die Tage davor waren bereits seltsam, versunken in undefinierbare Gemütszustände machten sich immer mehr Anzeichen von Paranoia in meinem Geiste breit. Im Endeffekt zeigte es sich vor mir, stellte sich als "mein" Schatten namens Kzatruk vor, ein seltsames Wesen, dessen Ursprung ich nicht weiß. Interessant an ihm ist, dass er das ebenfalls nicht weiß und seine Erinnerungen manchmal bruchstückhaft wiedererhält, aber ich schweife ab. Der Tag begann damit, dass ich mich in die Versammlung begab, wo Farateas direkt für eine unnötige Bemerkung den Mund mit Salzwasser ausgespült bekam, wie es sich für ein freches Kind gehörte. Später, während der Versammlung merkte ich eine Idee an, doch Saaresh nervte und die Idee wurde in den Wind geschlagen, durch die Aufregung brach etwas aus mir hinaus: Kzatruk. Er versteckte sich in meinem Kopf, für das allerletzte Mal, so hoffe ich. Ich stürmte hinaus und meditierte in meinem Mond, dann kam Farateas und brachte mir einen neuen Anflug von...Erkenntnis, was mich in euphorische Stimmung versetzte. Als kleinen Scherz am Rande (er wollte sich einmal wieder an mich ranmachen...), zeigte ich ihm einen Spiegel mit dem Bildnis eines Mannes, der sich gerade erleichterte, was ihn verstörte, doch ich klebte es ihm gekonnt an den Rücken. Es war alles jedoch so anstrengend, die Gesamtsituation ist gemeint, dass ich zu Espere reiste um ein wenig zu entspannen. Dort sahen wir ein Bildnis von Ignis, die komplett weg war, psychisch gesehen, durch den Besuch meines...Parasiten! Im Endeffekt wurde sie nur durch Saaresh aufgehalten, der ihr seine Liebe gestand, doch sie verprügelte den depressiven Schwächling schlicht und floh zu den heißen Quellen, ich ihr hinterher. Irgendwie kamen wir uns näher und ich spürte ein wenig Zuneigung, doch anstatt direkt zu gehen, blieb ich, warum auch immer... Im Endeffekt kam diese Heulsuse Saaresh zu uns und war wahrlich schockiert. Ignis nahm erneut Reiß-aus und ich begab mich zu meinem Mond, wo mein Diener Azhul "Blubbel" Oranhuvit jenen zu mir holte, einfach für ein Gespräch. Der Plüschgott der Weichheit überreagierte und konnte nichteinmal Kaliumhexacyanoferrat aussprechen, erbärmlich! Er verschwand einfach wieder, dann schickte ich Blubbel für Farateas und/oder Fáeril, doch beide kamen wie immer, kleiner Scherz am Rande. Die Gespräche mit ihnen waren nicht sonderlich anregend, Farateas gratulierte mir jedoch, warum auch immer, zum kurzweiligen Kontakt mit Ignis. Fáeril hörte durchgehend interessiert zu und begann, sich für den Schatten zu interessieren. Im Endeffekt gingen sie wieder und mein Diener sah ein Bildnis mit Ignis und einem Sterblichen.
Ich war außer mir und schlug unten ein wie ein geölter Blitz ein, um sie zur Rede zu stellen. Der Sterbliche redete Schwachsinn, deswegen bekam er eine kleine Lektion, die er nicht so schnell vergessen würde! Das einzige, was mich wirklich verwirrte, war das Vorspiel zu einem Geschlechtsakt mit Ignis, der auch fast geschehen wäre, hätte ihre Rüstung mich nicht auf den Kopf gestoßen. Woher diese Zustimmung zu solch sterblichem Verhalten wiederkommt, weiß ich nicht, aber daweil habe ich keine sonderlich großen Probleme damit, im Gegenteil: sie scheinen mir sogar ein wenig zu gefallen... Nachdem begab ich mich in meinen persönlichen Rückzugsort und unterrichtete eine neue Generation von Kraken, die Finger entwickelt hatten, was ich faszinierend fand. Damit endete der Tag und wieso es der "erste Tag" sein soll, weiß ich auch nicht, vielleicht der erste Tag, dass ich Azhul wieder in meinem Feld alleine mit den Spiegeln lasse. Hoffentlich sieht er Sterblichen nicht schon wieder bei Geschlechtsakten zu, sobald er mich berührt muss ich diese Bilder dann im Kopf haben, armer Blubbel, du bist so unschuldig...

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Nozae
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BeitragThema: Re: Nozaes Tagebuch   So 14 Apr - 14:03

Tag 2, 15. Juni

Dieser Tag, er war lang wie Monate, was ziemlich seltsam an sich ist. Zum Glück sind meine Aufzeichnungen nie lückenhaft, ich erzähle nur, was ich erzählen will.
Der Tag begann mit einer kleinen Intimität mit der Todesgöttin Asraél, was aber viel mehr eine Vergewaltigung und Stimulation war. Sie ging und kam wieder, um mich als Monster zu beschimpfen, was ich allerdings verneinte. Am Ende glaubte sie mir, verliebte sich in mich, doch für die Liebe mit Sterblichen bin ich nicht geschaffen. Mit einem Fingerschnippen kann ich ihre Existenz beenden und an einen Stein binden... Wie diese törichten Todesgötter glauben, mächtig auf Eladria zu sein... Ein weiterer Grund für eine Verneinung dieser...Verbindung. Wir gingen zur Versammlung, die Ignis einberufen hatte. Wir diskutierten, was wir machen sollten, unter anderem Saareshs Verrat und Genialität aufgrund seiner Naivität... Er gab Kzatruk die Chance, sterblich zu sein, nach Ytar zu gehen um sich selbst zu einem Wesen mit großer Macht zu machen... Im Moment ist er in der Lage, mit Todesgöttern auf anderer Ebene zu konkurrieren, doch an uns Götter rankommen? Niemals...
Nach dieser, meiner Meinung nach, viel zu langwierigen Versammlung gingen Asraél und ich auf einen Markt, wo uns ein Sterblicher ein Getränk verkaufte, das nach den Eingeweiden eines wochenlang verfaulten Wals schmeckte... Sie nannte mich "Schatz" und gab mir andere Kosenamen, was ein weiterer Indikator für die Unmöglichkeit dieser "Beziehung" war. Sex mit ihr wäre nur ein unbeliebter Kompromiss, sie ist mir ein wenig zu ähnlich. Danach kam die gute und schlechte Wendung des Tages, als Vulpes mich holte, der Hund von Ignis. Sie duellierte sich mit dem Flauschgott, der sich von Kzatruk die Depressionen nehmen ließ, das wiederum die Macht von beiden wegnahm. Saaresh kämpfte wie ein wildes Tier, das man gleich zum Schlachter bringen würde. Ich war ihm haushoch überlegen, doch er gab trotzdem nicht auf, bis Ignis das endgültige Veto sprach. Ignis habe ich zu mir geleitet, sie wollte wissen, wieso ich sie geküsst hatte. Ich erklärte es ihr auf meine Weise und es gefiel ihr. Wir gaben uns daraufhin einander hin, mehrmals. Bei mir, bei ihr und langsam kam mir eine Persönlichkeitsart dazu. Ich bin nun in der Lage, ein wenig mehr wie sie zu denken, ohne dem Wahnsinn zu verfallen, da ich jeden Tod meiner Schützlinge spüre. Die Mantren sind weiterhin natürlich und normal, doch ich, ich bin es auch...
Ihr würde ich gerne meine Liebe gestehen, sie ist mir ebenbürtig und macht mich, wie Leviathan sagte, glücklich. Ich hoffe, dass es so bleibt und wir passend bleiben.
Leider hatte Blubbel unsere Vereinigung gesehen und nun ein ewiges Trauma von Schokoladeneis...

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