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 Ariama Dosaj

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AutorNachricht
Ariama
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Syùn : 20952

Charakter Info
Rasse:
Alter:
Infiziert:

BeitragThema: Ariama Dosaj   Mi 20 März - 14:32

Steckbrief


Allgemeines


Name: Ariama Dosaj
Spitzname: Ari
Rasse: Iluva / Xinsulu-Iluva - Mischling
Geschlecht: Weiblich
Alter: 21 Jahre
Geburtstag: 3. August
Geburtsort: Sutar
Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Liebesstatus: Single

Aussehen:

Das Aussehen Ariamas ist eigentlich recht einfach beschrieben. Sie ist eine junge Frau mit einer für ihr Alter recht durchschnittlichen Größe von gerade einmal 1,67 Metern. Ihre weiblichen Rundungen, besonders ihre Brüste, betonen den schlanken und weiblichen Körper der Iluva wirklich ausgezeichnet. Es scheint fast so, als habe die Frau kein Gramm fett zu viel auf den Rippen. Auf jeden Fall besitzt sie eine nicht auszuschließende anziehende Wirkung auf sowohl männliche als auch weibliche Menschen. Es scheint vielleicht so, als sei sie ein wenig zu mager, für ihre Statur, was daran liegt, dass die junge Frau penibel darauf achtet nicht zu viel zu essen und in Form zu bleiben.
Neben ihrem Körper sollte auch das Gesicht der jungen Iluva beschrieben werden. Ihr Mund, der zwar nicht unbedingt mit vollen Lippen auftrumpfen kann, ist meistens zu einem ausdruckslosen Grinsen verzogen, das andere nicht wirklich herzlich begrüßen zu scheint. Der Schnabel der Dosaj ist relativ klein, wenn man die anderen Iluva betrachtet und zeichnet sich durch seine V-Form aus. Diese Form unterstreicht das Gesicht der jungen Frau ungemein und scheint sie keineswegs zu entstellen. Ihr Schnabel zieht auf jedenfalls kaum Aufmerksamkeit auf sich. Dicht am Schnabel der jungen Frau befinden sich, wie auch bei vielen anderen Menschen, ihre Augen. In einem saftigen Grünton verbreiten sie beinahe eine fröhliche und freundliche Stimmung, die so gar nicht zu der kühlen Art der Iluva passt.
Ihr Gesicht wird von langen hellbraunen Haaren eingerahmt, die ihr bis über den Po fallen und einen seidigen Glanz besitzen. Selbst ihre Flügel werden von ihren Haaren überwallt. Die Flügel sind sowieso eine Sache für sich, meist in einem dunklen Grünton gehalten, der nach unten hin heller wird, scheinen sie bei richtigem Licht beinahe schwarz zu sein.

Größe: 1,67 Meter
Körperbau: Schlank, wohlproportioniert, weiblich
Hautfarbe: Fleischfarben
Augenfarbe: Grün
Haarfarbe: Hellbraun
Besondere Merkmale: Die kleine Narbe, die Ariama an ihrem Hals hat, ist wohl ihr herausstechendstes Merkmal, dabei ist diese gar nicht so groß. Dass sei so auffällig ist liegt wohl eher daran, dass Ari ansonsten sehr darauf bedacht ist, möglichst unauffällig zu sein, für einen Assassinen unerlässlich.

Charakter:
Ari ist eine sehr stille und abweisend wirkende Person, die scheinbar niemanden an sich heran lässt. Dies tut sie aber nur, um mit ihrer Tätigkeit überhaupt klar zu kommen. Ein Assassine braucht keine Freunde. Wenn man sie erst besser kennenlernt, merkt man aber, dass sie eigentlich offen und sehr nett ist. Auf jeden Fall keine typische Auftragsmörderin. Sie hat normale Hobbys und wirkt überhaupt nicht so, als könne sie einen mit nur einer Handbewegung umbringen.
Außerdem sind ihr die Stellung und die rechte der Frauen in der Gesellschaft äußerst wichtig, sie möchte beweisen, dass auch Frauen in der Lage sind wichtige Positionen zu erreichen und gute Arbeit zu leisten. Diese Ansicht widerspricht dem, was sonst die Iluva von Frauen denken, weswegen es schon recht schwer war für sie überhaupt eine Assassine für das Tribunal zu werden.

Hobbys:
- Shoppen
- Trainieren
- Tanzen
- Kochen & Backen
- Musik(Sie spielt verschiedene Instrumente, unter anderem Gitarre und Flöte)
Vorlieben:
- Musik
- Kuchen, Kekse und Süßigkeiten
- schwarze Kleidung
- Fliegen
Schwächen:
- Übermütig
- ein wenig kindisch
- allergisch auf Birnen
- unsensibel
Abneigungen
- Winter und Kälte
- Alythis Jünger
- Büroarbeit
- Geheimnisse

Ausrüstung: Ari besitzt zwei versteckte Klingen, die sich aus ihren Armbändern, die wie schwarze Schweißbänder aussehen, ausfahren kann. Die Klingen sind absolut schmucklos und etwa 15 Zentimeter lang. Diese beiden Klingen sind ihre Hauptwaffen, wenn sie ihrer Arbeit als Assassine nachgeht. Neben den Klingen besitzt sie auch einen Speer, der sich in drei Teile aufteilen lässt, die sie an einer Halterung, die mit einem Lederband an ihrem linken Oberschenkel befestigt ist, transportieren kann. Ansonsten nutzt sie noch gerne Gifte oder Rauchbomben, wobei das meistens von den Situationen abhängt und nicht unbedingt ihre bevorzugten Methoden darstellen. Sie hält das eher für die letzten Auswege.
Besonderes Können: Ari hat sich in ihrer Ausbildung selbst die Kenntnisse angeeignet Gifte aus Kräutern und Tinkturen zu mischen und sie behauptet auf diesem Gebiet recht gut zu sein.


Alythis Fluch

Infizierung mit Alythis Fluch: Nein
Stadium: ---
Gabe: ---
Alythis Jünger: ---



Hintergrundgeschichte

Familie:
Aris Mutter, Myra Dosaj, ist eine einfache Iluva von 44 Jahren, die sich schon seit der Geburt ihrer Tochter vorwirft einen riesigen Fehler begangen zu haben. Das liegt nicht daran, dass sie ihre Tochter hasst, ganz im Gegenteil, aber sie kann sich nicht verzeihen, dass sie damals vor 22 Jahren ihren Mann hintergangen hatte und das Bett mit einem Xinsulu Iluva teilte. Seit dieser Zeit muss sie mit der Scham leben, die sie damit verbindet, dabei ist sie eigentlich eine nette und freundliche Frau, die alles für ihre beiden Kinder tun würde. Derzeit lebt sie alleine in einem kleine Haus, welches in Sutar steht.
Kyrris Rokkar ist ein fünfzigjähriger Xisulu Iluva, der schon immer seinen niederen Bedürfnissen mehr Aufmerksamkeit schenkte, als den Gefühlen anderer. So kam es auch, dass er die Mutter Ariamas verführte und sie zum Ehebruch brachte. Seit jener schicksalhaften Nacht hat er sich nicht mehr blicken lassen und überließ Myra ganz ihrem Schicksal. Er weiß bestimmt nicht einmal, dass er eine Tochter hat.
Riza Dosaj ist, oder besser war, der Stiefvater von Ari. Er hatte zu seinen Lebzeiten ein starkes Alkoholproblem und entgegen der Meinung seiner Frau, war sie nicht daran Schuld, sondern sein Bruder, der ihn immer überflügelt hatte. Vielleicht liegt dennoch ein Teil der Schuld bei seiner Frau, denn sie war das einzige, was Riza vorweisen konnte und seinen unverheirateten Bruder ausstechen konnte. Dass sie ihn betrogen hat, schien ihm den Rest zu geben. Solange Ari zurückdenken kann, kennt sie ihn nur als unnützen Säufer, der seine Frau nicht einmal mit dem verlängerten Rücken ansah und schlecht behandelte. Vor etwa zehn Jahren verstarb er, weil er im Suff eine Kneipenschlägerei angezettelt hat und an seinen Verletzungen erlag.
Marik Dosaj ist der fünfundzwanzigjährige Halbbruder von Ari und ihr Ein und Alles. Schon seit ihrer Kindheit folgte die junge Iluva ihrem Halbbruder über all hin und wollte alles von ihm erfahren, zum Glück ließ dieser es zu und behandelte seine Halbschwester so gut es ging. Eigentlich hat er eine Lehre als Schmied hinter sich gebracht, doch bevor er anfangen konnte in der Stadt nach Arbeit zu suchen verschwand er plötzlich, dies ist nun bereits vier Jahre her.
Weder Ari noch ihre Mutter wissen wo er sich befindet. Es würde sie sicherlich schockieren zu erfahren, dass er sich mit Alythis Fluch infiziert hatte und nun als Jünger Alythis ein wahrer Verfechter ihrer Sache ist.
Wohnort: Als Iluva, die für die Regierung arbeitet, jedenfalls im weitesten Sinne, lebt sie natürlich in Aureum. Genauer gesagt leistet sie sich eine Wohnung in der Hauptstadt Aureum Callas.
Angehörigkeit: Bisher arbeitet Ariama nur für das Tribunal von Aureum, eine wirkliche Zugehörigkeit sieht sie darin jedoch nicht.
Beruf: Obwohl Ari eine Frau ist, hat sich die Mischlings Iluva schon in ihren jungen Jahren zu einer Assassine für das 3. Tribunal Mitglied geworden. Ihr Wunsch ist es einmal den Posten der obersten Assassine einnehmen zu können, um zu zeigen, dass auch Frauen stark und unabhängig sind.


Lebenslauf:

Es war eine ruhige Nacht in Sutar, die Möwen saßen auf den Kaimauern, die Boote schwankten sachte auf den Wellen und der Mond schien auf die glitzernde Wasseroberfläche. Eine einzelne Gestalt betrat die kleine Kneipe direkt am Pier und steig m Inneren die Treppe nach oben, um das Gästezimmer zu betreten. Als sich langsam die Tür öffnete fiel das Licht des Flures auf das ungemachte Bett, einige federn lagen herum und zeugten noch von der Unanständigkeit, die vor weniger als einer Stunde hier vollbracht wurde. Kyrris hatte es wieder einmal getan, er hatte eine Frau verführt und sie zu sich ins Bett gelockt, doch dieses Mal war es nicht irgendeine Frau, die sehnsüchtig nach einem Mann suchte, nein, dieses mal war es eine verheiratete Frau. Mit einem befriedigten grinsen dachte Kyrris an die letzte Stunde, er hatte die zeit mit der Frau genossen und hatte sie sogar nach Hause gebracht, das war seine Masche. Keine Frau würde glauben nur ein One Night Stand zu sein, bis es zu spät und er selbst über alle Berge war. Hastig packte er seine sieben Sachen und verschwand aus dem Zimmer ohne eine Spur zu hinterlassen.
Währenddessen träumte am anderen Ende der Stadt eine junge Iluvafrau vor sich hin und dachte an den großartigen Sex, den sie gehabt hatte. Leider wurde ihre Freude deutlich gedämpft, als sie durch die Hintertür ihres Hauses eintrat und ihren Mann vorfand. Sie stand nun dem Mann gegenüber, dem sie Treue geschworen hatte, dem Mann, mit dem sie einen Sohn hatte, dem Mann, der ihr überhaupt das Leben in diesem Haus ermöglicht hatte. Und nun war er der Mann, den sie betrogen hatte. Würde er sie verlassen? Hassen? Verstoßen? Er entschied sich dafür nichts dergleichen zu tun, zwar verzieh er ihr nicht, aber es schien sich nichts zu ändern. Jedenfalls nicht viel, denn während sie die Frau immer mehr Vorwürfe machte und versuchte die perfekte Frau und Mutter zu sein fiel ihr Mann immer mehr dem Suff anheim. Der Alkohol beherrschte sein Leben. Da passte es gar nicht, dass seine Frau deutlich an Umfang zulegte. Sie war schwanger. Wie sollten sie nur mit eine weiteren Kind klarkommen, besonders weil beiden klar war, dass es nicht ihr gemeinsames Kind war.
Nach einer relativ unspektakulären Schwangerschaft gebar Myra eine gesunde kleine Tochter, die sie selbst Ariama nannte. Bereits auf den ersten Blick konnte man sehen, dass sie Züge einer Xinsulu Iluva besaß, weswegen es gar nicht möglich war zu verheimlichen, dass Myra einen Seitensprung gemacht hatte. Auch ihre grünlichen Flügel sprachen eindeutig von dem Fehler, den Aris Mutter begangen hatte. Die gesamte Kindheit des Mädchens verlief relativ geordnet, ihre Mutter versuchte sich so gut, wie möglich um sei zu kümmern und ihr Stiefvater, niemand verheimlichte ihr je, dass sie nicht seine Tochter war, versuchte dafür zu sorgen, dass sei ein Dach über dem Kopf und etwas zu essen auf den Tellern hatten. Leider zeigte sich schon jetzt, dass Riza ein Alkoholproblem hatte. Immer wieder blieb er über Nacht weg und verprasste ihr Geld, so viel war es nie gewesen, in Kneipen und anderen Spielunken. Dies hielt an und wurde schlimmer, bis Ari elf Jahre alt war. Einen Abend verschwand ihr Stiefvater wieder einmal in eine Kneipe und ließ die Familie einsam daheim, doch er kehrte nicht zurück, nicht einmal am Tag darauf. In großer Sorge begannen sie nach ihm zu suchen, doch sie konnten ihn in keiner seiner Kneipen finden. Niemand schien etwas zu wissen. Erst viel später sollten sie erfahren was passiert war, dass er in einer Schlägerei umgekommen war und man seine Leiche einfach nur ins Meer geworfen hatte. Da seine Familie aber nichts von Rizas Schicksal wusste, versuchten sie alles mögliche, um ihn aufzuspüren, damit brachen harte Zeiten für die kleine Familie an, kaum Geld und keinen Mann und Vater, der sie beschützen konnte. Immer wieder versuchte man der Familie ihr Haus, das einzige, was ihnen geblieben war, wegzunehmen, viel sagten einfach, dass eine Frau alleine keine zwei Kinder aufziehen konnte. Das war die Zeit in der sich Ari schwor zu zeigen, dass Frauen es auch ohne einen Mann schaffen konnten, dass sie unabhängig waren und sich von niemandem bevormunden lassen mussten.
Es dauerte einige Zeit, bis sich die kleine Familie wirklich daran gewöhnt hatte, dass sie keinen Familienvater hatte, der sich um alles kümmerte. Um die Kinder ernähren zu können suchte sich Myra eine Arbeit und Aris Halbbruder Marik musste sich um seine kleine Schwester kümmern. Aus diesem Grund baute die junge Iluva ein sehr enges Bund zu ihrem Bruder auf und folgte ihm über all hin, er war die einzige Bezugsperson, die sie sich denken konnte. Deswegen traf es Ariama auch sehr schwer, als er plötzlich einfach verschwand. Sie war damals vierzehn Jahre alt und folgte ihrem Bruder durch die Straßen der Stadt, sie hatten ja nichts anderes zu tun, eine schule konnte sich ihre Mutter nicht für die beiden Kinder leisten und zum Arbeiten war Ari noch zu jung. Dennoch folgte sie ihrem Bruder ständig zu seiner Lehrstelle und beobachtete ihn stundenlang, wie er schmiedete. Jener schicksalhafte Tag, an dem er verschwand sieht sie noch immer ständig vor ihren Augen. Während sie auf dem Stuhl saß, den der Schmied ihr hingestellt hatte damit sie nicht im weg war und dennoch ihren Bruder beobachten konnte, sollte er aus dem Nebengebäude Materialien holen. Marik verschwand und kehrte nicht wieder zurück, nach einigen Minuten sollte Ari mal nachsehen, doch mehr als die Metallstücke, die er holen sollte und auf dem Boden verstreut waren, fand sie nicht. Unsicher was zu tun sei, lief sie nach drinnen und erzählte dem Schmied, dass ihr Bruder verschwunden sei, eine tagelange Suchaktion begann daraufhin, doch ohne Erfolg. Wieder ein Schock für die junge Frau, die nicht nur ihren Stiefvater, sondern nun auch ihren Halbbruder, verloren hatte.
Mit der Zeit wurde sie immer in sich gekehrter und teilte sich kaum jemandem mit. Ariama wollte einfach verhindern, dass sie wieder jemanden verlor, der ihr nahe stand, niemand sollte sie mehr alleine lassen und wenn sie niemanden an sich heran ließ, würde es nicht mehr so schmerzen. Aus diesem Grund stieß sie sogar ihre Mutter von sich, sie wurde abweisend ihr gegen über und wollte nur alleine gelassen werden. Ganze zwei Jahre lief das so, bis Ari sich dazu entschloss nach Aureum Callas zu gehen und es dort zu versuchen, sie wollte eine unabhängige Frau sein, die nicht auf irgendjemanden angewiesen war. Doch schon der erste Tag in der Stadt, sie hatte ihrer Mutter nicht einmal auf wiedersehen gesagt, verlief schrecklich, sie wurde überfallen, war pleite und konnte sich nicht einmal ein Zimmer erbetteln. Nur der Zufall und die Güte eines Mannes, der sich in einer schwarzen Kutte versteckte, aber eindeutig kein Iluva war, die Flügel fehlten, retteten die junge Frau vor der Straße. Der Mann nannte sich Rumos und war Assassine. Er nahm das Mädchen bei sich auf und begann sie zu trainieren. Warum wusste Ariama nicht, vielleicht sah er etwas in ihr oder vielleicht wollte er sie nur an sich heran lassen, damit sie mit ihm ins Bett ging. Das Training war hart und zum Glück schien Rumos keinerlei sexuelles Interesse an Ari zu haben, sodass sie im Alter von zwanzig Jahren eine vollwertige Assassine werden konnte. Rumos verschaffte ihr sogar einen Job als Assassine für das Tribunal, für das sie seitdem arbeitet. Nach fast einem Jahr schaffte sie es sogar in die Gruppe der Assassinen für das dritte Tribunalsmitglied, einer Art persönlicher Garde, wenn man es so sehen wollte. Nichts desto trotz waren sie Auftragsmörder.


Sonstiges: ---
Bildquellen: Selbstgezeichnet, coloriert von Jituio
Weitere Accounts: Nein
Weitergabe des Charakters erlaubt? Nein


Zuletzt von Ariama am Mi 20 März - 18:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ariama Dosaj
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