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 Freies Gemach

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Janima
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BeitragThema: Freies Gemach   Fr 24 Mai - 23:12

Ein freistehendes Gemach.

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Janima
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Mo 1 Jul - 20:56

cf: Eingangshalle (mit Sarkath)

Janima blieb vor der Türe des Zimmers stehen, "Nun da ist es, ich denke mal ich werde ihnen eine Wache von mir bereitstellen. Ich vertaue den Wachen hier nur sehr gering"
Das letztere gesagte sprach sie sehr leise aus. Janima rief eine ihrer Wachen herbei und sagte dieser was sie zu tun hatte.
"Nun denn ich werde mich nun auch in mein Zimmer begeben und morgen wird es wieder eine anstrengende Versammlung geben."
Janima unterdrückte einen gähnen, denn auch sie sehnte sich schon ein wenig Schlaf herbei.

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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Mo 1 Jul - 21:41

Sarkath kam gemeinsam mit der jungen Königin vor der Tür des Gästezimmers an . „Erneut vielen Dank Mylady. Ich kann Eure Bedenken nachvollziehen...“, meinte er mit einem charmanten Lächeln, denn auch er traute den Wachen hier nicht über den Weg. Ob das mit Janimas Gefolge anders war, würde sich noch herausstellen, doch diese Geste des guten Willens würde er der jungen Königin nicht vergessen. „Ich wünsche Euch eine erholsame Nacht. Vielleicht sehen wir uns morgen.“, sagte er, und öffnete die Tür zu seinem Zimmer, das er sogleich betrat. Er schenkte der Ogaja-Nhal noch ein Lächeln und verneigte sich leicht, bevor er die Tür hinter sich schloss.
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Janima
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Mo 1 Jul - 22:10

Janima erwiderte sein Lächeln und wünschte auch ihm eine gute Nacht. Als die Türe geschlossen wurde wannte sich Janima zu ihrem Gästezimmer zu und verschand darin. Und begab sich sofort zur Ruhe, denn auch sie brauchte den Schlaf den sie für den nächsten Tag mit Sicherheit brauchen wird.

gt: 2. Gästezimmer

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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Mo 1 Jul - 22:32

Noch an der Tür stehend, hörte er Janima zu, wie sie wegging und scheinbar in einem Zimmer in der Nähe verschwand; das leise Rascheln der Rüstung der Wache vor dem Eingang seines Gemachs war nun das einzige Geräusch, dass der Cerone wahrnahm; was ihn mehr oder weniger beruhigte. Er sah sich in seinem Zimmer um, und war beeindruckt von der Opulenz, die das Tribunal so an den Tag legte. Allein schon das Bett war prachtvoll wie eh und je, es musste Jahre her sein seit er das letzte mal so eines gesehen hatte. Fast schon vorsichtig setzte er sich darauf und war beeindruckt von dessen Weichheit und Wärme. All diese Eindrücke waren so neu und dennoch so vertraut für den Ceronen, dass er ganz durcheinander war. Bedächtig legte er seine Gewandung ab, doch die Bandagen die seine Arme bedeckten ließ er an sich; wenigstens dieser Teil seines Körpers, abgesehen von seinem Unterleib, sollte verdeckt bleiben. Es regte sich eine gewisse Paranoia in ihm; was, wenn eine Wache in sein Zimmer kommen sollte? Das wäre sicherlich sein Todesurteil, so weit fortgeschritten wie sein Fluch bereits war. Sein ganzer Oberkörper und seine Arme waren bereits bedeckt von den Malen, die die Kristalle ihm eingebracht hatten, und er schätzte die Toleranz des Tribunals für die Opfer des Fluchs sehr gering ein. Er krallte sich in die Decke und zog sie über seinen Unterkörper; Sarkath setzte sich vollends aufs Bett und lehnte sich gegen die Wand, die Decke stets in der Hand, für den Fall dass er sie schnell überziehen musste. Mit seiner Klinge in der anderen Hand, versteckt unter der Decke, hatte er die schlimmsten Szenarien vor Augen. Gerade die Iluva-Wachen, die ihn dauernd mit Missgunst gemustert hatten, waren ihm nicht geheuer, und jetzt, wo er wusste, dass Doraius ihm nicht freundlich gesinnt war, war die Situation furchtbar für den jungen Ceronen. Mit diesen Gedanken war es so gut wie unmöglich für ihn zu schlafen, so blieb er wach und starrte in die Dunkelheit, nervös und mit einer Spur von Todesangst beschenkt, bis die ersten Vögel ihre Lieder anstimmten und die Sonne aufging.

Ende 2. Spieltag
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Thales
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Fr 5 Jul - 0:43

cf: Eingangshalle (mit Malon)

Die Kilit führte die beiden die Gänge entlang, der Treppe hinauf und dann am Ende zu ein Gang mit einer Menge Türen. Sie musterte die Zahlen, und als sie die Nummer 4 fand, blieb sie davor stehen. Sanft klopfte sie gegen die Tür und räusperte sich. "V-verzeiht, König Sarkath... da ist eine Person, die würde sie furchtbar gerne sprechen... also wenn sie Zeit haben, versteht sich..."
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Fr 5 Jul - 17:56

Malon folgte der Kilit durch viele Gänge und einige der Wachen schauten sehr streng, aber als Sie Thales sahen grüßten Sie einander und ließen Sie passieren. Malon flüsterte leise zu Thales. "Ich bin froh das Ihr hier seid...." Leise lächelte Sie und als Sie nach einer Weile vor der Tür des Gästezimmers ankamen, pochte Malon das Herz hektisch in der Brust. Sie konnte das immer noch nicht wirklich realisieren. Das Klopfen halte den Gang entlang und dieser Moment schien ewig an zu dauern. Gespannt biss sich Malon auf der Unterlippe herum und starrte etwas besessen auf die Tür....
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Fr 12 Jul - 20:59

Das Klopfen an der Tür und die sanfte Stimme der Kilit riss ihn aus seinen Gedanken; ruckartig sah er zur Tür und wartete ein paar Momente, ob sie sich nicht gleich selbst in sein Zimmer einlud. Nachdem nichts geschah, kleidete sich Sarkath so schnell an wie er konnte, und schlang sich seinen Schal locker um die Schultern; was, wenn es eines der Tribunalmitglieder war, das ihn sprechen wollte. Doch sein Restmisstrauen blieb, und er behielt seine Waffe in der Hand, wenn auch etwas hinter seinem Rücken versteckt. Er ging leise zur Tür und hielt kurz davor inne; sein Herz pochte laut, er konnte nicht ahnen was sich hinter ihr verbarg. „Seid gegr-“; die Worte blieben ihm im Hals stecken als er die Tür öffnete und erblickte, wer ihn da erwartete. Seine Klinge fiel ihm aus der Hand und er stand wie im Angesicht einer Erscheinung angewurzelt stehen. Sein Gesicht spiegelte eine Mischung aus Unglauben und purem Glück wieder; er war sich nicht sicher, ob er seinen Augen trauen konnte, war es wirklich seine Schwester, die vor ihm stand, oder doch nur eine Halluzination? „Malon..?“, seine Stimme war nicht mehr als ein ehrfürchtiges und erstauntes Flüstern als er sprach. Den Iluva und die Kilit sah er in diesem Moment gar nicht mehr.
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Fr 12 Jul - 21:46

Der Cerone riss die Tür auf und war wie erstarrt. Die Kilit machte sofort hektisch Platz und verdünnisierte sich in Windes Eile.

Thales sah ihr kurz nach, bevor er dann zu dem Fremden vor ihm schaute. Er war Malon sehr ähnlich, einzig und allein das Geschlecht war anders. Leicht lächelte er und hielt sich erst einmal brav im Hintergrund.
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Fr 12 Jul - 22:14

Malons Blick lag auf der Tür. Ein ewig scheinender Moment. Ein rascheln im inneren des Zimmers kündigte an das etwas geschah. Kurz darauf wurde die Tür geöffnet und Malon sah in das Gesicht eines Ceronen. Hochgewachsen ... Furchteinflössend und scheinbar sehr überrascht... stand Ihr Bruder vor Ihr. Die Jugendlichen Züge hatten sich verändert. Er war ein Mann geworden über die Jahre, aber es war unverkennbar er. Malon traute dennoch ihren Augen nicht. So viele Jahre des suchens und Sie hatte Ihn schon fast aufgegeben. Und nun stand er hier vor Ihr .... eindeutig er.... einfach so. Sie hatte Ihn gefunden und die Gefühlslage in ihrem inneren zu beschreiben war schwierig. Sie war so glücklich .... in dem Moment ließ er sein Schwert fallen und sein Gesicht entgleiste ähnlich dem ihrem. Dann flüsterte er Ihren Namen...
Malon konnte es kaum glauben und schlug die Hände vor das Gesicht. "Sarkath ....." Mehr als dieses leise Flüstern brachte auch Sie im Augenblick nicht heraus. Ein Ansturm von Gefühlen brach über ihr sonst sehr ausgeglichenes Gemüt herein. Sie fand sich nur einen Augenblick später in seinen Armen wieder. Sie mußte Ihn einfach anfassen ... fühlen das er echt war und nicht nur ein Wunschtraum. "Du bist hier .... endlich hab ich Dich gefunden." Unkontrolliert schluchzte Sie kurz auf, als Ihre Gefühle sich Ihrer bemächtigten. "Ich habe Dich überall gesucht...."
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Fr 12 Jul - 22:40

Es gab keinen Zweifel mehr für den Ceronen, als er seine Schwester in seinen Armen fühlte. Er konnte es noch immer nicht so ganz fassen, nach so vielen Jahren Malon wieder zu sehen, hier, so weit weg von daheim. Sie war so groß geworden... Er hörte ihr Schluchzen und fühlte ihr Zittern an seinem Körper. Sarkath schloss sie fest in seine Arme; auch er wurde von zahllosen Gefühlen durchflutet, doch wollte diese nicht allzu sehr zeigen. Nur blanke Freude spiegelte sich nun auf seinen Zügen; so sehr hatte er auf diesen Moment gehofft, dass er überhaupt einmal eintreten würde. Dass seine Schwester am Leben war, war das größte Geschenk, dass die Götter ihm machen konnten. „Schwesterchen...ich kann es kaum glauben.“, flüsterte er, mit dem Ausdruck purer Freude und Rührung in seiner Stimme. Er wollte sie nie wieder loslassen; in Gedanken sendete er flüchtig ein Stoßgebet an die Götter, dass dies kein Traum sein möge. Sie wieder bei ihm zu wissen, ließ die vergangenen Jahre plötzlich so kurz scheinen. Er verharrte, mit ihr in seinen Armen; der Moment sollte nur ihnen gehören.
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Fr 12 Jul - 22:56

Thales sah dem nur stumm zu und lächelte freundlich. Er freute sich sehr für Malon und war innerlich sehr froh, dass er ihr helfen konnte. Sie scheinen sich wirklich sehr vermisst zu haben. Verlegen kratzte er sich an der Wange, innerlich hatte er sich gehofft, einmal Saltare auch in die Arme nehmen zu dürfen. Aber Freunde gingen vor.
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Fr 12 Jul - 23:03

Er war wirklich und hielt Sie fest. Die Freude die Sie durchflutete war unbeschreiblich. Sie saugte seinen Geruch ein... er hatte sich kaum verändert. Alles was sie wollte Ihn den Rest ihres Lebens fest in ihren Armen halten. Selbst seine Stimme schien ihr vertraut, auch wenn sie nun um einiges tiefer war. Es war fast so als wäre er nie fort gewesen. Das Gefühl der Vertrautheit hatte sich sofort wieder eingestellt. Erst jetzt merkte sie wie unhöflich sie war. Sie löste sich von ihm, aber konnte nicht anders als ihn noch einmal genau zu mustern. Sich seine Züge einzuprägen. Alles würde sich nun ändern. " Ich bin so froh das Du lebst. Aber ich bin unhöflich. ich möchte Dir Thales vor stellen. Er hat mir geholfen Deiner Spur zu folgen, die ich durch Ard aufnehmen konnte. Ich hab Ihn sofort erkannt. Und diese freundliche Kilit hat uns geholfen ." Malon schaute kurz dankbar zu den beiden. Sie hatten sich so viel zu erzählen. Malon wußte kaum wo sie anfangen sollte. "Du bist so erwachsen geworden..." Sie konnte Ihren Blick kaum von Ihm wenden.
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Fr 12 Jul - 23:15

Ihre Zweisamkeit wurde leider schließlich von ihr unterbrochen; sie stellte ihm ihren Begleiter Thales und die Kilitsklavin vor. Er verbeugte sich leicht vor den beiden; „Es ist mir eine große Freunde Euch kennen zu lernen...ich kann Euch gar nicht genug danken, dass Ihr uns geholfen habt, wieder zusammen zu finden.“ Schließlich wandte sich wieder Malon zu ihm; „Und du erst, Malon...ach, es ist viel zu lange her...“, entgegnete er der Aussage seiner Schwester. Sein Blick haftete an ihr, sie war wie früher, nur so viel erwachsener; wo war sie nur so lange gewesen. „Wir...wir müssen über so vieles sprechen...komm doch rein..“, sagte er, noch immer überwältigt von der Freude über ihre Anwesenheit. Der Cerone konnte kaum einen klaren Gedanken fassen, daher war es gerade sehr schwer die ganze Situation zu begreifen, dazu kam noch sein Schlafmangel. Kurz blitzen seine Gedanken zu Thales, der dann irgendwie zurückblieb; "Ihr natürlich auch, wenn Ihr wollt..", fügte er etwas kleinlaut hinzu; eigentlich hätte er lieber seine Ruhe mit seiner Schwester, aber die Höflichkeit verlangte es, noch dazu wäre es ohne ihn gar nicht so weit gekommen.
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Sa 13 Jul - 0:34

Die Kilit lächelte verlegen aber verneigte sich. Als sie aber eingeladen wurde, musste sie panisch den Kopf schütteln. "Verzeiht, aber... ich muss mich bei meiner Herrin melden..."
Schon war die Kilit wieder verduftet.

Thales kicherte. "Nein, bitte... ich wollte nur helfen, wo da Malon so freundlich bat." Als er eingeladen wurde, sah er ihn an. "Naja... ich habe nichts im Moment vor, danke." Langsam und leise kam er mit rein und hielt höflich Abstand.
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Sa 13 Jul - 21:49

Die schwere Tür schloss sich hinter Thales und nun waren Sie unter sich. Keine Gefahr drohte ihnen durch zufällige Wachen die hier patrouillierten oder ähnliches. Malons Blick wanderte wieder von Thales zu Sarkath. Sie musste Ihn einfach immer wieder anschauen und musterte Ihn mit glänzenden Augen. Auch konnte Sie Ihre Hände nicht von Ihm lassen. Immer wieder strich Sie über seine Arme. Fast so als wollte Sie prüfen ob er wirklich da war. "Ich bin viele Jahre durch die Länder gereist und habe immer nach Ceronen ausschau gehalten und überall gefragt. Es haben so wenige überlebt. Es ist grausam. Aber es gibt immerhin ein paar wenige Überlebende." Malon seufzte auf. "Ich hatte eigentlich vor gestern abgereist zu sein und ich bin so froh das ich nicht getan habe. Sonst hätte dich wahrscheinlich niemals gefunden. Wer weiß schon wie oft wir und knapp verpasst haben. Wo hast Du Dich aufgehalten? Ich habe ein Labor in der Nähe von Kal-Aid. Mein Kontakt ist Tsehaye Abebe im Ta'ama. Er ist einer meiner treuesten Freunde. Er koordiniert einiges dort für mich." Malon lächelte Ihren Bruder an. "Jetzt Du ... erzähl mir alles...Wie ist es Dir ergangen nach der Katastrophe?"
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   So 14 Jul - 12:54

Thales begleitete die beiden wie erwartet in Sarkaths Zimmer, doch das sollte die Ceronen nicht stören. „Leider habe ich Euch nichts anzubieten, Thales, ich hoffe, Ihr fasst dies nicht als Unhöflichkeit auf.“, meinte er zurückhaltend. Die Zuwendung seiner Schwester war wundervoll für den jungen Ceronen, und er lauschte ihrer Geschichte mit großer Neugierde. „Ich wurde gleich nach dem Unglück von einer Flüchtlingsfamilie nach Te-Enebré mitgenommen und war dort zwei Jahre lang bis ich nach Hause zurückgekehrt bin. Seither war ich auf der Suche nach dir und unseren Eltern, doch leider erfolglos. Ich sehe, ich hätte Isvje früher verlassen sollen, dich in Aureum zu treffen hätte ich nie gedacht. Ich bin so froh, dich endlich wieder zu sehen, Malon.“, erzählte er im Anschluss an ihre Geschichte, während er seinen Gästen einen Platz auf der ausladenden Sitzgelegenheit anbot und schließlich selbst Platz nahm. „Tsehaye Abebe...der Name sagt mir sogar etwas. Es scheint, dass wir uns wirklich oft ziemlich nahe waren. Ein Labor? Nach was forschst du?“, meinte er lächelnd und freute sich schon auf weitere Worte seiner Schwester, die er jahrelang so vermisst hatte.
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   So 14 Jul - 13:53

"Ach, nein, kein Problem." Thales hielt sich am Abstand und sah aus dem Fenster nach Draussen. Er wollte sich bezüglich der Unterhaltung der beiden nicht einmischen. Er freute sich schon für Malon, aber die Gedanken waren an Saltare.
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   So 14 Jul - 14:08

Sie setzten sich auf die großzügig geschnittene Couch und Malon schaute Ihn mit großen glänzenden Augen an während er sprach. Fast so als wollte sie seine Gesichtszüge förmlich in sich aufsaugen, sich jede Linie genauestens einprägen. Sie konnte es kaum fassen wie Erwachsenen er geworden war, wie Eindrucksvoll seine Erscheinung war. Er sah wie ein richtiger Herrscher aus. Mit Stolz und Bewunderung musterte Se Ihn und lauschte seinen Worten. Er war in Te-Enebré untergekommen und dort eine Weile geblieben. Sie war auch dort gewesen um nach Ihm zu suchen, allerdings erst als er scheinbar schon wieder von dort fort war. Aber das spielte nun keine Rolle mehr. Sie hatte Ihn gefunden. Allein das zählte. "Du kennst Tsehaye? " jetzt musste Malon lachen. Hätte er Ihn als ihren Bruder erkannt, er hätte es ihr sofort gesagt. In Kal-Aid gingen fast nur Ceronen ein und aus. Die letzten Überlebenden die sich weigerten das letzte Bewohnbare Stück Land von Isvje zu verlassen. Ähnlich wie es auch Malon ging. "Wir waren uns so nahe und dennoch haben wir uns erst hier gefunden. Mein Labor liegt etwas nördlich von Kal-Aid und ich war nach der Katastrophe mit Sindell auf der Flucht. Er hat mir alles gezeigt und er war einer der wenigen der nicht infiziert worden ist. Leider ist er vor 3 Jahren gegangen. Er war ja schon sehr betucht. Ich erforsche eigentlich alles mögliche, aber hauptsächlich versuche ich eine Heilmittel gegen den Fluch zu finden. Wenn man es schafft die Kristalle auf zu halten und die giftigen Dämpfe verträglich zu machen, könnte man Isvje retten." leider war sie mit Ihren Forschungen noch nicht bei der Lösung angekommen. Je mehr Sie mit den giftigen Dämpfen experimentierte umso mehr verkürzte sich dadurch Ihr eigenes Leben. "Ich habe einige Entdeckungen machen können, aber bin einer Lösung noch sehr fern." Kurz erschien auf Ihrem Gesicht ein leicht deprimierter Ausdruck, der es aber dennoch nicht schaffte Ihrer Entschlossenheit nicht auf zu geben zu trotzen.
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Mo 15 Jul - 1:42

Thales schien sich nicht besonders für die Konversation der beiden Geschwister zu interessieren, was dem Ceronen allerdings auch nicht größer auffiel; seine Aufmerksamkeit ruhte fast alleinig auf seiner Schwester. Noch immer konnte er kaum glauben, dass sie wieder vor ihm stand. Als sie sich das letzte Mal gesehen hatten, waren sie Kinder, und jetzt war sie hier, eine junge Frau... "Kennen ist vielleicht etwas übertrieben, aber man läuft sich eben ab und zu über den Weg.", meinte er zu der Sache mit Tsehaye; dass er es nicht gewagt hatte, mit anderen Leuten jahrelang ein Wort zu wechseln, verschwieg er lieber vorerst. "Aber es tut mir Leid um Sindell, auch wenn ich mich kaum mehr an ihn erinnere...", meinte er. Als sie von ihrem Labor erzählte, war er einerseits erstaunt, andererseits sehr besorgt, was man ihm auch mehr ansah. "Malon, das ist sehr gefährlich. Halte dich von den Dämpfen fern, unsre Lebenszeit ist bereits kurz genug." Der junge Prinz wusste von was er sprach; immerhin lebte er zwei Jahre lang ständig umringt von den Ausdünstungen der Kristalle, dementsprechend war sein Fluch fortgeschritten. Natürlich fand er die Ambitionen seiner Schwester äußerst lobenswert, doch sah eigentlich keine Lösung für diesen Forschungsansatz.
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Mo 15 Jul - 19:32

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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Di 16 Jul - 19:25

Aufmerksam hörte Sie Ihm zu. Wie nahe Sie sich wahrscheinlich schon sehr oft gewesen waren, sie konnte es immer noch nicht fassen. Das er sich kaum an Sindell erinnern konnte lag sicher nicht nur da dran, das sie beide noch sehr jung gewesen waren, auch hatte Sarkath eher weniger mit Ihm zu tun gehabt. Malon hatte Ihm wenn Sarkath zum Unterricht musste sehr oft über die Schulter geschaut. Schon als Kind war Ihr Forscherdrang sehr ausgeprägt gewesen. Dann wechselte seine Miene. Als Malon von Ihren Forschungen berichtete, erschien eine Sorgenfalte zwischen seinen Augen. Als er Sie auch noch eindringlich bat nicht mit den Dämpfen zu experimentieren, fasste Malon Ihn mit einem entschlossenen Ausdruck am Arm. "Aber stell Dir vor wir fänden ein Heilmittel. Nicht nur eines was den Fluch eindämmt, sondern auch die Nebenwirkungen der Infizierung lindert oder auch Heilt? Es ist unwichtig ... wenn ein einzelner dafür sein Leben verkürzt, wenn dadurch viele andere Überleben. Das Land könnte neu erblühen und die Ceronen zu neuem Stolz kommen." Malons Augen glänzten bei dem Gedanken und verdeckten die Qual die tief in Ihren Augen verborgen war. Sie hatte zu viel Elend und zu viel Tod in Ihren jungen Jahren kennen gelernt. Aber dieser tiefe Schmerz den fast jeder Cerone erfahren hatte, trieb Sie an. Verbissenheit und Starrsinn konnten manchmal gut sein eine scheinbar unüberwindliche Hürde zu überspringen, und Malon hatte davon mehr als genug. Als Mitglied der Königsfamilie hatte Sie sich oft Verantwortlich gefühlt. Dies hatte sie lange gequält, aber sie hatte irgendwann erkannt... das niemand die Schuld dafür trug. Aber dennoch war Sie grade zu verpflichtet ihr möglichstes zu geben um dies vielleicht abwenden zu können. Mit einem warmen Lächeln schaute Sie Sarkath an. Sie war so froh nun nicht mehr alleine kämpfen zu müssen. Und scheinbar sah dies Sarkath nicht anders, denn er war hier im Tribunal ... für sein Volk..."Du willst Deine Ansprüche anmelden ... nicht wahr?"
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Fr 19 Jul - 11:32

Malon ergriff seinen Arm, und verteidigte zurecht ihre Arbeit und ihre ohne Zweifel ehrenvollen Ziele; wenn ihr dieses Wunder gelingen würde, wäre so viel gerettet, doch Sarkath fehlte der Glaube an die Heilung des Fluches, nicht an der Fähigkeit seiner Schwester. Doch als er dieses Glänzen in ihren Augen sah, wusste er, dass er sie sowieso nicht von ihrem Pfad abbringen konnte. „Ich verstehe dich ja; doch hast du schon irgendwelche Ansätze, wie du die Sache angehst? Ich fürchte, dass unsere Lebenszeit nicht ausreichen wird um deine Arbeit vollendet zu sehen, oder gar unser Volk in Sicherheit zu wissen.“, meinte er mit einem kaum hörbaren Seufzen. Mit seiner Zeit auf Eladria sah es generell eher schlecht aus, doch er hatte sich mit seinem Schicksal abgefunden und mit den mit dem Fluch einhergehenden Fähigkeiten verbrüdert. Wenn es ihr gelingen sollte, wäre dies grandios, doch Sarkath fiel es schwer, sich die Lösung auch nur ansatzweise vorstellen zu können. Schließlich kam die Sprache auf seine Anwesenheit im Tribunal; „Ich...“, er zögerte, „..ach Malon, es geht mir wenig um meine Ansprüche. Eher habe ich Angst davor, Verantwortung für unser Volk übernehmen zu müssen, doch ich fühle mich verantwortlich. Wer sonst soll Isvje führen, du siehst ja wie es zugeht in unsrem Land, überall Tod und Verzweiflung; wir brauchen wieder eine Stimme in der Welt, doch warum sollten die anderen Herrscher meine Herkunft überhaupt akzeptieren... das Tribunal hätte mich am Liebsten gestern wieder fortgejagt.“, meinte er mit einem bitteren Lächeln. „Vielleicht können wir ja gemeinsam etwas erreichen? Wir müssen unbedingt um die Hilfe der anderen Länder ansuchen, alleine sind wir verloren, das ist sicher. Stell dir nur vor, was du mit der Hilfe der Wissenschafter von Aureum bei deiner Forschung alles erreichen könntest.“
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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Fr 19 Jul - 23:18

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BeitragThema: Re: Freies Gemach   Sa 20 Jul - 0:22

Malon spürte die Verzweiflung tief in Ihm sitzen. Die Hoffnungslosigkeit die auch Ihr Herz eine ganze Weile erfüllt hatte, bevor sie sich davon frei machen konnte. Aber sie klammerte sich an die Hoffnung und sie würde fast alles dafür tun um eine Lösung zu finden. Leider war Sie noch so weit von Ihrem Ziel entfernt. "Ich habe ein paar Reaktionen hervor rufen können. Deswegen war ich hier in Aureum. Mir fehlten ein paar Dinge um meine Forschungen weiter voran treiben zu können. Gelinde gesagt habe ich ein paar sehr heikle Stoffe einkaufen müssen, von denen ich mir allerdings einiges verspreche. Ich stehe noch am Anfang. Was mich vielleicht weiter bringen könnte, wäre ein Kind von einem infizierten Paar untersuchen zu können. Sie sind autoimmun und in Ihnen könnte es eine Lösung geben. Für eine Blutprobe würde ich ein Verbrechen begehen." Malon seufzte leise und lauschte dann den Worten Ihres Bruders. Er berichtete von seinen Sorgen und seinen Ängsten. Mit einem ernsten Gesicht folgte sie seinen Worten. Er berichtete von seinen Gefühlen, die Sie nur zu gut nachvollziehen konnte. Es war eine schwere Bürde... Seine Zweifel akzeptiert zu werden, waren nicht von der Hand zu weisen. Erst jetzt fiel Ihr ein wie Sie Ihm helfen konnte. Unwillkürlich griff sie sich an den Hals. Durch den seidigen Stoff fühlte Sie den Siegelring der Ceronen. Ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten, aber machtvoll genug um zu beweisen wer er war. Sie löste die Kette von Ihrem Hals und betrachte den Ring in Ihrer Hand. "Ich habe etwas was Dir gebührt Bruder." Sie nahm seine Hand und striff Ihm den Siegelring über. Er passte wie für Ihn gemacht. "Du bist der König von Isvje und ich schwöre Dir meine Treue und das ich Dich mit meiner ganzen Kraft unterstützen werde. Thales ist unser Zeuge!" Malon schaute Ihn mit einem gewissen Stolz an. Sie wußte auch um die Probleme. Nun stand kein großes Volk hinter Ihm und auch keine Soldaten. Malon befürchtete der ein oder andere Herrscher würde diese Schwäche ausnutzen. Sein Gesuch um Hilfe könnte vielleicht nach hinten los gehen, aber Sie würde an seiner Seite untergehen wenn es sein musste. Der Fluch hatte nicht nur seine Schattenseiten. Malon war ein ernst zu nehmender Gegner. Mit Leichtigkeit hätte Sie das ganze Tribunal dem Erdboden gleich machen können. Sanft strichen Ihre Finger über die prägnante Narbe die über seine Lippen ging. "Wir werden gemeinsam kämpfen. Und wenn die Wissenschaftler hier in Aureum Erkenntnisse haben und sie hoffentlich nicht versuchen sie gegen uns ein zu setzen, werde ich Kooperieren und mit Ihnen zusammen arbeiten." Malon hatte Ihre Bedenken, aber wollte sie vorerst hinten an stellen.
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