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 S'rarrl Dharak

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BeitragThema: S'rarrl Dharak   Sa 29 Jun - 21:08


Steckbrief


Allgemeines


Name: S'rarrl Dharak
Spitzname: S'rarrl nannte sich früher, in seiner „wilden Zeit“, also der Zeit, in der er sich mit Diebstählen über Wasser gehalten hat, lieber Shimon, inoffiziell, wenn er nicht erkannt werden will oder so, nutzt er diesen Namen immer noch.
Rasse: Mélyre
Geschlecht: Männlich
Alter: 64 Jahre
Geburtstag: Unbekannt, er weiß es nicht.
Geburtsort:
Sexuelle Orientierung: Bisexuell
Liebesstatus: Offiziel hat der Herrscher der Mélyre noch nicht die richtige Frau gefunden und ist auf der Suche. Es gibt zwar ein paar Töchter aus gutem Haus, die in Frage kommen, aber bisher hat sich S'rarrl noch nicht entschieden.
Viel lieber genießt er die körperliche Liebe mit verscheidenen Frauen unter dem Decknamen Shimon. Da die Mélyre nicht viel von Ehebruch halten und es auch für den Herrscher der Mélyre durchaus zu Problemen kommen kann, sucht er sich meist unverheiratete Frauen oder acuh Männer udn selbst vor anderen Völkern würde er ncith halt machen.
Aussehen:
Der Herrscher der Mélyre ist ein großer, kräftig gebauter Mann, der auf den ersten Blick eher wie ein einfacher Krieger aussieht, dass er keineswegs ein dummer und einfältiger Mann ist merkt man nicht an seinem Aussehen. Sein Körper ist eigentlich immer gut trainiert und er pflegt ihn ausreichend. Nur die Narbe in seinem Gesicht, die den grobschlächtigen Look unterstreicht und das Symbol, dass sich durch den Fluch auf seiner Haut abzeichnet, entstellen ihn etwas. Alls in allem ist er aber ein ansehnlicher Mann. Auch die Damenwelt scheint dieser Meinung zu sein und zusammen mit seiner Stellung steht ihm so gut wie jedes Bett offen, was r auch deutlich ausnutzt.
Die tiefschwarzen Augen sind ebenfalls besondere Hingucker an dem Mann, auch wenn sie nicht unbedingt besonderes unter den Mélyre sind. Auch die bordeauxroten Haare des Mélyre sind etwas besonderes, sie wirken beinahe wie rote Flossen.

Größe: 1.86 Meter
Körperbau: Muskulös, kräftig, breitschultrig,
Hautfarbe: Hellblau-Türkis
Augenfarbe: Schwarz
Haarfarbe: Bordeaux
Besondere Merkmale: Über sein linkes Auge verläuft eine Narbe, die er sich in seiner Zeit als Gefangener zugezogen hatte. Außerdem trägt der Mann direkt unter seinem anderen Auge das Zeichen des Fluches, noch ist es klein und scheint kaum von dem Fluch zu künden, aber es ist da und wird auch weiter wachsen, um ihn dahin zu raffen. Eigentlich ist sein Fluch viel fortgeschrittener, als das Zeichen es vermuten lässt, aber gerade das ist tückisch und lässt S'rarrl glauben, dass ihm noch mehr Zeit bliebe.

Charakter:
Auch wenn er auf den ersten Blick wie ein grobschlächtiger und einfältiger Mann wirkt, der eher auf seine Muskeln, als sein Hirn hört, ist er ein gewitzter und intelligenter Zeitgenosse. Manche würden ihn gar als hinterlistig und verräterisch bezeichnen, doch würde er nie den Mélyre schaden zufügen. In seiner Zeit als Gefangener an Land musste er sich völlig unterordnen und hatte keinerlei Freiheiten, um das zu kompensieren, genießt S'rarrl seine Freiheit nun in vollen Zügen. Egal ob Frauen, Alkohol oder einfach nur Geld, er will es, er nimmt es sich. Das ist auch ein Überbleibsel seiner Vergangenheit, wer sich nach Gefangenschaft erst einmal als Dieb durchschlägt hat durchaus die Veranlagung dazu gierig zu werden. Zusätzlich dazu zeichnet sich der Mélyre dadurch aus, dass er sich selbst höher stellt als andere, wobei das eher auf andere Völker Eladrias bezogen ist, als auf seien Landsleute.
Obwohl er weder besonders intelligent, noch besonders gläubig ist, scheint das Volk Lymetum ihm zu vertrauen, dass er sie auf den richtigen Pfad führt. Vielleicht auch gerade deswegen, er ist nicht blind auf den Wunsch ihres Gottes angewiesen und verlässt sich nicht nur auf kalte, tote Fakten. Das sollte man jetzt aber nicht falsch verstehen, er empfindet die Religion schon als wichtigen Bestandteil des alltäglichen Lebens und die Wissenschaft hat seine vollste Zustimmung, aber er selbst kann sich damit schwerlich identifizieren.

Hobbys:
Frauen und Männer gleichermaßen verführen.
Kampftraining
Reisen, bsonders mit seiner Fähigkeit.
Vorlieben:
Luxus
Früchte
Das Meer
Schwächen:
Arrogant
Selbstüberschätzend
Stur
Abneigungen
Wüsten
Sklaverei
Armut

Ausrüstung: Eigentlich trägt S'rarrl immer zwei Kurzschwerter, eines an jeder Seite seiner Hüfte, mit sich herum. Sie sind weder besonders verziert noch aufwendig gestaltet, einfach nur praktisch und aus Tiefseediamant. Außerdem baumelt ein kleines Stück des Kristalls, der ihn mit dem Fluch infiziert hat, an einem Lederband am Hals.
Um an Land nicht auszutrocknen, auch wenn er deutlich besser damit klarkommt, als seien Landsleute, dank seiner Gefangenschaft, trägt er immer einige Flaschen mit Wasser bei sich, für alle Fälle.
Besonderes Können:
Aufgrund seiner langen Gefangenschaft an Land, hat sich sein Körper daran gewöhnt weniger Wasser zu bekommen, so kann er etwas länger an Land bleiben, als seine Landsleute.


Alythis Fluch

Infizierung mit Alythis Fluch: Ja, er ist infiziert, als einer der wenigen Mélyre überhaupt.
Stadium: Obwohl das Zeichen auf seiner Haut höchstens nach Anfangsstadium aussieht, ist es eigentlich recht fortgeschritten. Der Fluch zerfrisst ihn eher von innen, langsam aber tödlich.
Gabe: Die Gabe, die S'rarrl durch seine Infizierung erlangt hat, war auch sein Ticket in die Freiheit. Seit er sich mit dem Fluch angesteckt hat, ist er in der Lage sich beliebig zu teleportieren. Natürlich gibt es ein paar Einschränkungen, so kann sich S'rarrl nur innerhalb von einem Kilometer Radius völlig frei Teleportieren, für weitere Teleporte, die ihn außerdem viel Kraft kosten, muss er vorher am Ziel ein besonderes Siegel, das nur er durch Kontakt erstellen kann, angebracht haben.
Er kann maximal eine Person mitnehmen, wenn er sich telepotiert.
Alythis Jünger: Nein.



Hintergrundgeschichte

Familie:
Symak Dharak (Tot)
Der Vater S'rarrls war einst selbst gewählter Herrscher der Mélyre. Nachdem sein Sohn damals verschwand, verzweifelte er und einige Behaupten, dass der Jagdunfall des Mannes ein Freitod gewesen sei.
Melissa Dharak (Tot)
Die Mutter des Herrschers der Mélyre starb bereits bei der Niederkunft und ließ somit ihren Mann und ihr Kind alleine in der Welt zurück.
Wohnort: Eladrianisches Meer, genauer Lymetum
Angehörigkeit: Herrscher Lymetums
Beruf: Herrscher Lymetums


Lebenslauf:
Die Geburt des Jungen Mélyren war weder besonders aufregend noch irgendetwas verheißend. Sie war schlicht und ergreifend langweilig, nicht dass das schlecht war, er kam gesund zur Welt, hatte keine Körperteile zu viel oder zu wenig, aber es war einfach, nichts besonderes. Aber vielleicht war es auch besser so, sonst würde sich der zukünftige Herrscher der Mélyre noch etwas darauf einbilden besonders zu sein. Auf diese ereignislose Geburt folgte eine genau so ereignislose Kindheit. S'rarrl lernte zu laufen, zu verstehen und auch zu sprechen, wenn auch bisher nur die Sprache der Mélyre. Er war zu jung, um auch in den Sprachen Eladrias geschult zu werden und sein Vater war auch der Meinung, dass er noch genügend Zeit dafür hätte. Dass dem nicht so war konnte ja niemand ahnen.
Bei einem Ausflug unter Wasser mit ein paar anderen Kindern tollte er ausgelassen im Wasser und geriet plötzlich in eine Strömung, die ihn schnell in die Tiefe drückte, sodass er nicht mehr aus eigener Kraft zurück fand. In der finsteren Tiefe verlor der Junge bald schon die Orientierung und stieß sich den Kopf an einem Felsen an. Bewusstlos trieb er einige zeit im Wasser, bis die Strömung ihn in der Nähe Eladrias wieder freigab. Bewusstlos, blutend und geschwächt trieb er an den Strand. Eine Weile wurde sein Körper einfach nur von den Wellen hin und her geschoben, aber bald entdeckte ein Mann den Jungen. Es war ein Ogaja-Nhal, der eine Chance darin sah einen Sklaven in die Minen zu verkaufen. Kurzer Hand griff er sich den bewusstlosen Jungen und brachte ihn ins Inland zu den Syùn Minen. Erst dort erwachte S'rarrl wieder in einem trockenen, dunklen Raum mit einer Kette am Bein, die ihn daran hinderte aufzustehen. Auf der anderen Seite der vergitterten Tür, die den kleinen Raum abtrennte konnte er merkwürdige Wesen mit Hörnern und roter Haut erkennen, sie gaben merkwürdige Laute von sich und es schien fast so, als könnten sie miteinander kommunizieren. Einer von ihnen deutete auf S'rarrl und die Tür wurde geöffnet. Brutall schleppten die Männer den Jungen durch enge und dunkle Gänge in einen großen Höhle Raum, in dem viele verschiedene Wesen, grüne mit komischen Ohren, violette mit Insektenflügeln und einige andere. Viele waren angekettet und schienen nach etwas zu graben, nur die roten mit den Hörnern waren frei. Staunend, aber auch verängstigt betrachtete S'rarrl, wie alle hier arbeiteten und als man ihm einen Eimer in die Hand drückte, hatte der Junge schon eine Vorstellung was er machen sollte. Dennoch tat er noch nichts, was den roten Mann, der ihm den Eimer gegeben hat, verärgerte. Er brüllte ihn in dieser merkwürdigen Sprache an und ohrfeigte den Jungen mehrmals. Mit Tränen in den Augen begann der Junge die Steine einzusammeln, die auf dem Boden herumlagen, doch das brachte ihm nur einen Tritt von dem Wächter ein. Weinend und wimmernd blieb der Junge liegen. Er versuchte zu sprechen, doch da er nur die Sprache der Mélyren beherrschte schien niemand ihn zu verstehen.
Nachdem S'rarrl begriffen hatte, dass er nur die glänzenden Steine sammeln sollte, arbeitete er lange ohne zu murren, er wusste nicht, was los war, aber war sich sicher, dass sein Vater ihn bald retten würden. Der erste Tag neigte sich dem Ende zu und der Mélyre litt enorm unter dem Mangel an Wasser, sie hatten ihm nichts gegeben und dabei brauchte er doch eine Menge davon. Die Arbeit wurde immer schwerer und anstrengender je länger er ohne Wasser arbeitete. Bis er plötzlich zusammenbrach und schwer atmete, er war an seiner Grenze. Seine Sicht verschwamm und es wurde Schwarz, er spürte nicht mal mehr die Tritte, die einer der Wache ihm versetzte, um ihn zum Arbeiten zu bewegen.
Viel später erwachte S'rarrl in einem kleinen Becken voller Wasser. Die bekannte Kette noch am Bein und einen griesgrämig drein blickenden roten Mann vor sich.Als dieser bemerkte, dass der Junge wach war, warf er ihm grunzend ein leicht schimmeliges Brot zu und schloss die Tür, die den kleinen Raum begrenzte hinter sich. Gierig verschlang S'rarrl das eigentlich schlechte Brot, wann hatte er bloß das letzte Mal gegessen? Dabei fiel ihm das Gesicht seines Vaters ein und leise weinte sich der Junge in den Schlaf. Nicht dass er besonders lang angedauert hätte, bereits einige Stunden nachdem der Junge eingeschlafen war riss ihn ein Wächter aus dem Schlaff und schleifte ihn wieder in die Mine.
So musste er Tag ein Tag aus arbeiten, bald schon war der Wille des Jungen gebrochen, mehr als die Arbeit kannte er nicht. Zwar lernte er nebenher noch die Sprache Eladrias, aber mehr geschah wirklich nicht. Jedenfalls nicht bis zu dem Tag, an dem ein komischer, er wusste jetzt, dass sie Kilit genannt wurden, in die Mine gebracht wurde. Direkt neben ihm wurde er angekettet und die Wächter schworen alle Arbeiter in der Nähe darauf ein niemals mit ihm zu sprechen. Doch S'rarrl konnte dem Drang nicht widerstehen, die komischen Hautzeichnungen, die er noch nie zuvor gesehen hatte, interessierten ihn. In unbeobachteten Momenten sprach der Mélyre mit dem Kilit, der sich als Kareed vorstellte. Er sprach von Alythis, von Erlösung und vielem mehr, das S'rarrl nicht wirklich verstehen konnte. Nichts davon schien wirklich real zu sein. Aus diesem Grund schenkte der junge dem Kilit keine Beachtung mehr, was sich als Fehler herausstellen sollte. Ein Schmerz im Rücken ließ den Jungen zu Kareed blicken, der ihm einfach seine Spitzhacke ins Gesicht stieß, gerade so konnte S'rarrl ausweichen, aber ein Treffer, der über sein linkes Auge lief war unabwendbar gewesen. Verwirrt und geschockt taumelte der Mélyre zurück und konnte nicht rechtzeitig dem Angriff des Kilit ausweichen. Er drückte dem Jungen einen kleinen,violetten Kristall gegen das Gesicht und ließ das Blut des Jungen den Stein tränken. Schon ergriffen die Wachen den Mann und brachten ihn aus der Höhle, dabei fiel Kareed der Stein aus der Hand und landete direkt vor den Füßen des Mélyre. Bis heute weiß er nicht, warum er ihn in diesem Moment einsteckte, aber er bewahrte ihn auf, so dass die Wachen ihn nicht finden konnten. Später am Abend, als sich S'rarrl in sein Wasserbecken „kuschelte“, setzte plötzlich ein komisches Fieber ein. Schmerzen durchzuckten seinen Körper und er war mehrere Tage nicht in der Lage zu arbeiten oder überhaupt aufzustehen. Die Wächter scherten sich einen Dreck darum, wenn er sterben würde, sollte es eben so sein.
Mitten in der Nacht erwachte S'rarrl plötzlich und sah sich um. Nichts hatte sich verändert, aber die Schmerzen waren weg, seine Wunde am Auge hatte eine Narbe gebildet und er konnte sich wieder bewegen. Dennoch war es merkwürdig, warum lag er nicht ins einem Becken? Vorsichtig blinzelte er zu dem kleinen Wasserloch und sah dort einsam und verlassen seine Kette treiben. Warum hatte er sie denn nicht mehr um? Als er sich auf die Kette konzentrierte bemerkte er plötzlich etwas ins einem Inneren und als er die Augen nach einem Blinzeln wieder öffnete, stand er plötzlich im Wasser neben der Kette. Was war nur los? Die ganze Nacht übte sich S'rarrl darin ungesehen umher zu springen, schnell lernte er, dass es gar nicht so kompliziert war, er brauchte nur ein Bild vor den Augen und würde sich schon dorthin bewegen. Das war ein weg raus hier. Vorsichtig stellte er sich die große Höhle vor, in der er jahrelang gearbeitet hatte und schon stand er in dieser Halle hinter ein paar Kisten. Er hörte die Nachtschicht ächzen und sah sich um. Niemand sah ihn, das war gut. Hastig schnappte sich der junge Mann eine Leinendecke, als Tarnung, denn er hatte bei den Gesprächen hier unten erfahren, dass man selten Mélyre in Eladria sah, um genau zu sein, nie. Er wollte nicht auffallen und dann wieder hier abgeliefert werden. Dann war es soweit. Er konzentrierte sich auf ein Bild, das er nur sehr selten gesehen hatte, das des blauen Himmels. Die Freiheit rief.
Wie aus dem Nichts erschien die Gestalt des Mélyren, gewandet in die Decke, an der Oberfläche auf einer Wiese. Endlich war er frei, doch wusste er weder wo er sich befand, noch wie viel Zeit vergangen war. Sein Körper sah nun so aus, wie die der erwachsenen Mélyre, aber hieß das, dass er erwachsen geworden war? Doch selbst wenn, was sollte er tun? Er wusste weder wo sich die Heimat befand, noch wie er überhaupt über die Runden kommen sollte. Er musste wohl oder übel erst einmal warten, bevor er nach Hause kam. Seine neugewonnene Fähigkeit nutzend, unwissend dass sie ihn frühzeitig umbringen würde, reiste er durch das Land, stahl, was er brauchte und erfuhr, dass die Heimat für die anderen Völker Eladrias eher ein Mythos war. Eine Insel in einem Bereich des Meeres, den man nicht per Boot erreichen konnte. Doch seit wann brauchte ein Mélyre ein Boot?
Nach einer langen Reise erreichte S'rarrl endlich das Meer und stürzte sich kopfüber in die Fluten, die Heimat war so nah und auch wenn er seit Jahren nicht mehr dort gewesen war, so freute er sich. Schnell schwamm er auf die Stadt zu, die einst sein Heim war und nun wieder werden sollte. Schon auf größere Entfernung konnte er die ersten Mélyre ausmachen,s eine Leute. Enthusiastisch schwamm er auf die Gruppe zu und erreichte so wieder die Heimat. In der Stadt musste er ein ums andere Mal seine Geschichte erzählen, viele Mélyre kamen nie aus der Stadt heraus und die Erzählungen aus dem fremden Land waren alles, was sie je erleben würden. Dadurch, dass er soviel über das fremde Land auf dem Kontinent berichten konnte, machte sich S'rarrl äußerst beliebt bei den Mélyren und viel dichteten ihm einiges an Erfahrungen an, die sich wohl mit der eigentlichen Geschichte vermischten. Auf jede Fall war sich S'rarrl nicht wirklich sicher, was er davon halten sollten, als er kurz vor seinem dreiundsechzigsten Geburtstag zum Herrscher der Mélyre gewählt wurde. Dass er diese Ehre erhielt, obwohl der Fluch des toten Gottes auf ihm lastete, hatte zwei Gründe. Zum Einen war er einer der wenigen Mélyre, die jemals das große Festland gesehen hatten und der andere Grund war gerade eben jener Fluch. Er war so gut wie unbekannt unter den Meeresbewohnern und ihre Neugier war größer, als die Gefahr, die davon ausgehen konnte.


Sonstiges: Einer der ersten Mélyre, der den Fluch in die Heimat getragen hat.
Bildquellen: Selbstgezeichnet … ohne Talent
Weitere Accounts: Ariama
Weitergabe des Charakters erlaubt? Nope


Zuletzt von S'rarrl am Sa 6 Jul - 16:59 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: S'rarrl Dharak   So 30 Jun - 11:47

Bis auf das Bild, das bei Jitu ist, bin ich jetzt fertig.
Bin mir nur beim Alter unschlüssig, immerhin können die Mélyre um die 500 werden.
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BeitragThema: Re: S'rarrl Dharak   Do 4 Jul - 17:32

puh...endlich fertig xD
seehr ausführliche lebensgeschichte, dafür aber auch wirklich sehr verständlich ^^
finde sie auch sehr gut...passt auch zu dem was ich mir vorgestellt habe
denn jetzt sollen die mélyren zum ersten mal aufs land gehen wollen, er könnte ja herausfindn wollen, wo er war, oder eben was es mit dem fluch auf sich hat?
kritik punkt find ich eigentlich nur einen, und zwar das er umherhurrt xD
mèlyre müssn sich nämlich eigentlich bindn, ich denke shcon das es auch huren und so gibt, aber nach außen hin muss er nach einem vorbild aussehn, also müsste er das im geheimen machen und eigentlich auch nach einer richtigen braut suchen

anonsten würd mir nur noch der name des vaters auffalln..und zwar karok xD
es is jez nur was, was mir ins auge gestochn is, weil wir ja nen chara hier habn der karok heißt ^^', könntest du ihn vll umbennen?

so..ansonstn setzte ich mich dann mal an das anzeigebild ^^
freu mich schon auf ihn

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BeitragThema: Re: S'rarrl Dharak   Do 4 Jul - 17:39

So, offiziell sucht er jetzt nach einer Braut, aber in Wirklichkeit liebt er es unerkannt durch die Betten anderer Frauen zu gehen, hoffe das ist so in Ordnung, wie ich es beschrieben habe.

Der Name, wird ja eh keine weitere Erwäöhnung geben, tot ist tot udn liegt hinter ihm, wwurde geändert.
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BeitragThema: Re: S'rarrl Dharak   Sa 6 Jul - 0:22

ja, aber das kommt leider nicht wirklich raus =/
vielleicht wirklich irgendwo hinschreiben, eben das was du mir grad erklärt hast, weil fremdgehen oder überhaupt sex mit anderen wird ja sehr schwer bestraft, deswegen muss er das wirklich geheim halten das ganze

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BeitragThema: Re: S'rarrl Dharak   Sa 6 Jul - 0:37

Also.... mir gefällt der Chara auch sehr gut ^^^

Und da die Mélyre ja mit der Todesstrafe rechnen müssen .. wenn sie rumhuren.... stehe ich da völlig hinter dem was Isis geschrieben hat^^

Und ich wette das wird eines Tages Dein Dasein verkürzen pirat 

also von mir oke... wenn das mit der Geheimhaltung (vergiss nicht das Weiber quatschen bis der Arzt kommt) ein wenig mehr raus kommt^^
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BeitragThema: Re: S'rarrl Dharak   Sa 6 Jul - 12:47

Ich muss sagen, dass es ein VERDAMMT guter Charakter ist, wirklich Respekt!
Ziemlich ausbalanciert, sehr gut geschrieben, keine Schreibfehler aber nur eine Sache fehlt mir:
Wieso darf er, trotz des Fluches, Herrscher sein?
Eine kleine Anekdote am Textende oder darin reicht mir da schon (;
Danach gibt es das OK!

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BeitragThema: Re: S'rarrl Dharak   Sa 6 Jul - 17:00

Textende wurde erweitert und hoffentlich ist es in Ordnung, wie es jetzt bei seinem Beziehungsstatus steht.
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BeitragThema: Re: S'rarrl Dharak   So 7 Jul - 0:02

find ich jez gut so
ok von mir ^^
*noch am bild werkel*

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BeitragThema: Re: S'rarrl Dharak   So 7 Jul - 16:14

Wirf ihn ins Getümmel, du hast das OK!
Very Happy

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BeitragThema: Re: S'rarrl Dharak   So 7 Jul - 17:32

ähm ... noch mal ein OK her pin ^^^

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BeitragThema: Re: S'rarrl Dharak   So 7 Jul - 17:40

sow..dmait nehm ich dich mal an ^^
ich schau das ich dein bild heut oda morgn fertig bekomm

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