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 Kerker

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BeitragThema: Kerker   Do 11 Okt - 22:27

das Eingangsposting lautete :

Viele Gefangene werden hier her verfrachtet, getötet, oder sie verrecken elendig in ihren Zellen.
Der Kerker besteht aus vielen verschiedenen Trakten und man munkelt das es eine Verbindung von hier in die Kanalisation gibt.
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Vezryl
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BeitragThema: Re: Kerker   So 15 Sep - 19:21

Auch Vorusai verließ den Schauplatz, und der Blick des Ogaja-Nhals folgte ihm; er verstand die Worte seines Meisters bezüglich des Iluvas und konnte ihm nur zustimmen; der junge zukünftige Herrscher war unentschlossen und wankelmütig, ganz im Gegensatz zu Suron. Das Zeichen kam, die Waffe wieder zu erheben, doch die Klinge fand nie ihren Weg zu der Kehle des Königs; Vezryl erhob die Waffe nur leicht in Bereitschaft, doch um ihn erneut zu bedrohen war Suron einfach zu kooperativ gewesen; seine Einschätzung sollte sich als richtig erweisen, der Khoeri blieb bei der Seite die er gewählt hatte und ließ nach einem Diener schicken, der Versorgung nach der Flucht bereit stellen sollte. Die Aufforderung zu gehen kam, und Vezryl nickte dem Herrscher ruhig zu; er als Krieger ging zur Tür und machte sich bereit die beiden Männer zu verteidigen, sollte es zu Zwischenfällen kommen. Der König sollte vorgehen; er kannte sich wohl am Besten in diesen Gefilden aus.
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Feoth
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BeitragThema: Re: Kerker   So 15 Sep - 20:08

Der Cerone verstand ebenfalls schnell, dass es keinen Grund mehr gab, den König zu bedrohen, denn dieser stellte ihnen sogar Nahrung zu Verfügung, etwas, worum sie ihn nicht einmal gebeten hatten. Vezryl ging schon in Angriffs Position und stellte sich neben die Türe.
"Sagt, wir wären eure Gefangenen", schlug der Jünger vor und trat zu dem Khoeri. Dem Ceronen war noch vor kurzem entfallen gewesen, dass er bei Fauks Rettung einen Geheimgang entdeckt hatte. Wenn sie diesen erreichen würden, wären sie schneller wieder in der Außenwelt. Natürlich könnten sie auch den Geheimeingang der Jünger verwenden, doch dieser musste unbeidngt geheim bleiben.
"...Aber geht nicht zum Ausgang, sondern zu dem Kerker ganz hinten dort befindet sich ein Geheimausgang", sein Blick wanderte auf Vezryl. Um als Gefangener durchzugehen musste er seine Waffen verstecken. Bei Feoth selbst war dies kein Problem mehr gewesen, immerhin wurden sie ihm abgenommen.
"Geht voran..", flüsterte er leicht angespannt zu Suron. Noch war keines Falls Zeit zum Aufatmen gewesen.

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Feoth
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BeitragThema: Re: Kerker   Di 17 Sep - 9:50

(ooc: hab feoths post geändert...bitte nochmal durchlesn xD)

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BeitragThema: Re: Kerker   Di 17 Sep - 23:44

cf: Gänge vor dem Kerker (mit Sarkath)

Mit einem wachsamen und leicht gehetzten Blick schaute sich Malon immer wieder um, während Sarkath eine Tür gefunden hatte und seine Waffe zog während er vorsichtig und langsam die Tür öffnete. Malon hinter Ihm hörte allerdings ein dumpfes Hallen den Gang hinter Ihnen entlang kommen und ein Lichtschein blitzte auf. "Verdammt ... sie kommen." Sie drückte Ihren Bruder ohne Vorwarnung durch die Tür um unentdeckt zu bleiben und schlüpfte hinter Ihm durch den Spalt bevor Sie leise und vorsichtig die Tür zudrückte. Als Sie um die breiten Schultern Ihres Bruders herum schaute, blieb Ihr kurz der Mund offen stehen. Vor Ihnen standen ein älterer Khoerie, ein junger Ogaja-Nhal und ein Cerone der ziemlich zerschunden ausschaute und er blutete. Welch ein seltsamer Zusammenschluss wunderte sich Malon und hegte den Verdacht das es sich um besagte Jünger handeln musste. Aber die Zeit für Erklärungen oder um sich vor zu stellen fehlte. "Hinter uns den Gang runter kommen die Wachen. Sie werden in wenigen Minuten hier sein. Gibt es noch einen anderen Ausweg?" Malon kam direkt zum Thema, hatte aber Ihre Hand auf dem Dolch liegen falls es sich doch nicht um die Jünger handeln sollte. Sie wußte durch Ihr Interesse an alten Gemäuern, das solche von Geheimgänge gespickt waren wie ein Schweizer Käse. "Redet die Zeit drängt...!"
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Sarkath
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BeitragThema: Re: Kerker   Mi 18 Sep - 20:32

Er wurde von seiner Schwester in den Kerker gestoßen; dabei taumelte er nur knapp an einem Ogaja-Nhal vorbei, der nicht besonders begeistert von dem neuen Besuch wirkte. Seine Waffe wirkte bedrohlich, weshalb er selbst seine Sichelklinge etwas zurücksteckte. Bei dem Stoß ist ihm unglücklicherweise der Schal von der Schulter gerutscht, ebenso ein Teil seiner Bandagen, und nun lag sein Zeichen des Fluches entblößt vor allen Anwesenden. Er richtete seinen Schal etwas ungeschickt, doch sah schnell ein, dass das keinen Sinn hatte; er nahm wenigstens seine würdevolle Haltung wieder ein. Seine Schwester hatte sofort das Wort ergriffen, und für ihn blieb nicht mehr viel zu sagen; sein Blick fiel auf den Ceronen, der übel zugerichtet war; er strahlte eine gewisse Macht aus, was ihn sicher machte, dass er sich nicht in der Tür geirrt hatte und dieser einer der Jünger sein musste; er sah ihn durchdringend an und bemerkte schließlich die Zeichen an seinem Auge. Er war sich nun endgültig sicher. Wenn die hier Anwesenden keinen Weg hinaus wussten, waren wohl alle geliefert; er hatte nie gedacht, dass er einmal auf die Hilfe der Jünger angewiesen sein würde.
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Feoth
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BeitragThema: Re: Kerker   So 22 Sep - 16:30

Bevor sie die Türe nach draußen öffnen konnten, stürmten zwei Fremde in den abgelegenen Kerker. Feoth zuckte etwas zurück. In einem Bruchteil einer Sekunde, dachte er, dass nun Wachen den Raum stürmen würden. Dann wäre alles um sonst gewesen, doch als er die zwei Ceronen erblickte, atmete er etwas erleichtert auf. Der Schock wich nun jedoch einem Irritierten Gesichtsausdruck. Waren die zwei ebenfalls Gefangene gewesen? Zumindest war einer der beiden infiziert gewesen, doch sie wiesen keine Folter Verletzungen auf und Jünger waren sie keine, sonst würde Feoth sie kennen. Prüfend wanderten seine Augen von Sarkath zu Malon und wieder zurück. Ihre Worte waren bedenklich. Die Wachen waren schnell hier unten gewesen und wohlmöglich haben die zwei Fremden sie nun auch noch hier her geführt. Seine schwarzen Augen verengten sich, er war skeptisch, aber momentan war keine Zeit für Skepsis. Sie mussten hier raus und da konnten sie die Zwei auch gleich mitnehmen.
"Folgt uns", sprach er mit rauer Stimme und blickte wieder auf Suron. Nun war noch mehr Eile geboten als zuvor.

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BeitragThema: Re: Kerker   Mo 23 Sep - 19:05

(ooc: Sorry für die lange wartezeit >,<)

Suron hatte dem Diener noch nachgesehen und hoffte dass Doraius auf das Treffen eingehen würde. Doch dann tauchten noch zwei Ceronen auf die Suron noch nie gesehen hatte. Skeptisch hob er eine seiner Augenbrauen doch sagte nichts dazu. Er hatte genug andere Sorgen und anscheinend übernahm der Jünger namens Feoth die Führung. Suron hätte gerne noch gewartet bis sein Botschafter zurückkehrte aber die Zeit drängte. Bald würde der Palast voller Wachen sein und ein entkommen wäre unmöglicher als sonst.
Außerdem wusste der König wenn der Botschafter nicht hier her kommen würde, würde er ihn am Treffpunkt mit etwas Nahrung, Kleidung und ärztlicher Versorgung für den gequälten Jünger antreffen.
Suron würde sie bis zum Ausgang des Geheimganges begleiten, dann würde er sich eventuell auf einen Krieg vorbereiten müssen. Einen Krieg dem man noch ausweichen konnte wenn ein Gespräch mit Doraius Erfolg bringen könnte.

gt: Hinter Aureum Callas' Stadtmauer (mit Feoth, Sarkath, Malon, Vezryl)
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BeitragThema: Re: Kerker   Mi 16 Okt - 18:37

cf: Eingangsraum des höchsten Geschosses

Laker spürte den brutalen Stoß den Sie in den Rücken bekam, denn sie taumelte von den Füssen gerissen und fiel mit den Armen auf dem Rücken zusammen gekettet, ungebremst auf den dreckigen Boden des Tribunalkerkers. Kurs sah Sie Sterne, bevor sie wieder auf die Füsse gezerrt wurde. Sie glaubten Ihr natürlich kein Wort und scheinbar war es so, als würde Rasas Befürchtung Wirklichkeit werden. Sie merkte nicht einmal wie aus einer Platzwunde an Ihrer Stirn das Blut über Ihr Gesicht tropfte. Alles fühlte sich taub an, sogar ihr Geist. Sie konnte kaum Glauben, was eben passiert war. Wie sollten das dann die anderen? Aber aufgeben war etwas für Schwächlinge. Sie wiederholte ständig, das Sie es nicht getan hatte und das dieses Ding immer noch hier im Tribunal war. Kzatruk hatte sie zum letzten Mal verraten. Nie wieder würde Sie Ihm oder seinen Recken Ihr Vertrauen schenken. Was auch auf der Hand lag, denn Sie würde wahrscheinlich kaum den Anbruch des nächsten Tages erleben.
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BeitragThema: Re: Kerker   Mi 16 Okt - 20:28

"Ach, was haben wir denn hier? Wieder eine Halblingsschlampe, die aufmüpfig wurde?", fragte er die angekommenen Wachen und hörte sie brabbeln, "Ja, und der Fürst der Finsternis ist mein Vater... Hängt sie an die Wand!"
Die Wachen taten wie geheißen und befestigten Laker an Armen, Beinen, Händen und Füßen an der Wand. Ihr Hals wurde ebenfalls direkt an der Wand fixiert, sodass sie nur geradeaus sehen konnte. Der Folterknecht fragte dann die Anwesenden.
"Was hat die dreckige Ausländerin angestellt? Dementsprechend sortiere ich dann meine Geräte.", sprach er seelenruhig und pfiff ein Lied, amüsanterweise ein Marschlied aus Te-Enebre.
"S- Sie hat eine Wache ermordet. Aus dem Fenster geworfen, aber es führte eine Blutspur dorthin, deswegen war er wahrscheinlich im Nachteil, als er gegen sie kämpfte und fiel dann wahrscheinlich, als sie ihm einen Tritt gab. Der anderen Wache...", sprach er, unterdrückte einen Brechreiz und fuhr fort, "Hat sie die Zunge herausgebissen und die Wangen aufgeschnitten, sodass er ewig lachen wird. Absolut entstellt..."
Die Wache, die dem verletzten Wachmann nahe stand, begann zu schluchzen und deutete dann auf Laker.
"Lass sie einfach büßen... Sie soll leiden, um den Tod betteln...", sprach er mit zusammengebissenem Schnabel.
"Nun gut, dann die Schere, der Torbohrer und das altbekannte Brecheisen mit Schandmal zum Einbrennen!", sprach er fröhlich und lachte düster, "Du kannst hierbleiben und es dir ansehen, hier lernst du was fürs Leben!"
Der trauernde Wachmann kam näher und blickte Laker an, als würde er sie gleich in Fetzen reißen wollen.
"Die Götter haben dich verlassen, meine Kleine, DEIN Gott hat dich verlassen...", sprach der Folterknecht und schärfte seine Instrumente.
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BeitragThema: Re: Kerker   Do 17 Okt - 19:07

Der Anblick des Folterknechtes was schon furchteinflössend genug, als er allerdings den Mund aufmachte war sich Laker sicher mit Ihrem Leben abschließen zu können. Sie war wie paralysiert und bekam nur am Rande mit, wie sie grob an eine Vorrichtung geschnallte wurde. Sogar Ihr Hals wurde fest geschnallt und alles brutal eng gezogen. Sie hörte ein schmerzerfülltes Stöhnen und bemerkte kaum das es aus Ihrem eigenen Mund kam. Halblingsschlampe halte durch Ihren Geist ... während die Anwesenden sie des kaltblütigen heimtückischen Mordes an einer Wache beschuldigten und das Sie der Wache die Ihr geholfen hatte, die Zunge raus gebissen hätte und Ihn verstümmelt habe. Innerlich schrie alles in Ihr auf .... Nein Nein Nein ... ich habe das nicht getan. Äußerlich bekam Sie kaum Luft um auch nur ein Wort artikulieren zu können. Sie wunderte sich über die Feuchtigkeit die über Ihr Gesicht tropfte. Eine große Platzwunde zierte Ihre Stirn und blutete ungebremst vor sich hin. Geschah das hier wirklich? Sie spürte im Augenblick keine Schmerzen .... muss wohl an dem Schock liegen. Allerdings das weiter gesagte ließ Ihr das Blut in den Adern gefrieren. um den Tod betteln ... Schere ... Bohrer ... Brenneisen ... Als nächstes erschien ein hässliches Gesicht vor Ihr. Ihr Gott habe sie verlassen ... Laker schaute auf und sah wie er seine Instrumente am schärfen war. Ihr Flüstern war kaum zu verstehen. "Ich hatte nie einen Gott......" dann lachte sie hustend und ziemlich heiser. Das Adrenalin und die Endorphine die Ihren Körper überschwemmten brachten Ihr einen gnaden vollen Aufschub. Sie war sich sicher das dies hier alles andere als angenehm werden würde, aber eines wußte sie mit Sicherheit ... es würde mit Ihrem Tod enden.
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Ariama
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BeitragThema: Re: Kerker   Sa 19 Okt - 15:36

Eingangshalle des Tribunalpalastes

Irgendwie war sie sich schon so gut, wie sicher, das sie es nicht rechtzeitig schaffen würde. Es war einfach so ein Gefühl, dass die Ceronen, vielleicht sogar die Jünger, bereits verschwunden waren. Daher überraschte es Ariama kaum, dass sie den Verhörraum leer vorfand, auch wenn die wachen noch davor standen. 'Inkompetente Trottel.' Sie waren echt zu bescheuert gewesen, nur weil der dämliche König der Khoerie es befohlen hatte, haben sie die Jünger laufen gelassen, wie dumm konnte man eigentlich sein? Nicht einmal wohin sie gegangen waren, wussten sie. Mit eiskaltem Blick sagte sie nur eine Sache zu den beiden, bevor sie sich umdrehte. “Das wird Konsequenzen haben.“ Leider auch für sie selbst, aber das musste die Wachen ja nicht interessieren.
Mit mieser Laune folge die Assassine den Gängen des Kerkers wieder zurück zum Eingang, als sie aus einer der Kammern etwas hörte. „Ich hatte nie einen Gott......“ Eigentlich keine besondere aussage, wurde sie doch meist von Gefangenen geäußert, die unreinen Blutes waren, so wie auch sie es war. Doch irgendetwas brachte sie dazu die Tür zu öffnen und in den Raum hinein zu lugen. Eine junge Frau war dort an der Wand befestigt worden und schien auf jeden Fall einen Teil Khoeri in sich zu tragen, der andere konnte, so meinte Ariama jedenfalls, Kilit sein, auch wenn das deutlich schwerer zu unterscheiden war, schließlich war die Frau so blau, wie es die Mitglieder des Eisvolkes nun einmal waren. “Na, haben wir neue Kunden?“ Fast so, als wäre es das normalste der Welt, sprach Ariama die beiden Folterknechte an. Grinsend betrachtete sie die verdutzten Gesichter der beiden Männer, bevor sie weiter sprach. “Ihr habt doch hoffentlich nichts dagegen, wenn ich hier bin, oder? Wenn ich wieder nach oben gehe muss ich mich vor dem alten Sack rechtfertigen, daher verbringe ich lieber noch etwas Zeit hier unten. Wie wäre es, ihr macht erst mal Pause und ich kümmere mich um den Neuling hier? Keine Sorge, ich kann auch Menschen foltern ohne zu töten.“ Ob die beiden Folterknechte darauf eingehen würden? Folter wäre auf jeden Fall eine nette Abwechslung und Zeitverschwendung.

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BeitragThema: Re: Kerker   Sa 19 Okt - 21:12

"Wir grüßen Euch, werte Vollstreckerin!", sprachen die Knechte und der Wachmann, welche am Schleifen der Waffen waren, "Es tut uns Leid, aber unsere Pause war gerade vorüber und wir sind jene, denen die Arbeit mehr gefällt als manch anderen. Dieses Drecksblut aus Schlamm und Eis hat einen Wachmann getötet und aus dem Fenster geworfen, anscheinend nachdem sie ihn getötet hatte, weil eine Schleifspur zum Fenster führte. Sie hat dazu dem anderen Wachmann die Zunge heraus gebissen und die Mundwinkel aufgeschnitten und ihn damit ewig entstellt..."
Die Anwesenden erschauderten ein wenig und der Wachmann begann erneut zu zittern, ehe er Laker mit grimmigen Blick anstarrte.
Einer zog sich bereits Handschuhe an und legte die Eisenstange mit dem Brandstempel in eine heiße Glut.
"Alles deutet darauf hin, was sie für eine Wahnsinnige ist, da der Schockzustand für sich spricht, ebenso die Verletzung an ihrem Schenkel, die eindeutig von einer unserer Lanzen stammt. Die Folter heute wird sehr wahrscheinlich mit ihrem Tod enden oder einer starken Verkrüppelung, vielleicht wird sogar noch extra eine Lobotomie durchgeführt. Allerdings könnt Ihr auch Euer Handwerk einmal mehr unter Beweis stellen, daraus könnten wir vielleicht etwas lernen und unsere Methoden ein wenig verbessern...", sprach der andere Folterknecht, während der Wachmann gerade mit den Zähnen knirschte.
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BeitragThema: Re: Kerker   Sa 19 Okt - 21:34

Laker wußte kaum was geschah, aber als die Tür knarrend aufging und eine weitere Iluva den Raum betrat, hob Sie Ihren Blick. Sie sah ein wenig anders aus und gehörte definitiv nicht zu den Wachen. Das konnte selbst ein Laie wie Laker erkennen. Die Stimmen vermischten sich verschwommen und nur Bruchstücke kamen bei ihr an, während Sie Ihren Blick an sich herab wandern lies. Bemüht eine Art Bestandsaufnahme von sich selber zu machen, fand sie sich an eine Wand gekettet wieder. Ihr Bein schmerzte und Ihr Kopf dröhnte zu laut. Hämmernd pochte der Schmerz und mischte sich mit den Bruchstücken. Drecksblut und getötete Wache tröpfelte durch und sie erinnerte sich schlagartig an das Geschehene. Leben kam in Sie zurück und sie wand sich in Ihren Fesseln. "Nein nein ... ich habe das nicht getan." sprach sie mit bröckelnder Stimme, aber dennoch aufbäumend. Se war sich wohl bewußt das dies sinnlos war, Ihr würde eh niemand glauben. Wo nur Rasa war... ob sie wußte wie recht sie behalten hatte? Das Brenneisen wurde in die Glut gesteckt und hatte schon einen Moment später die selbe Farbe wie die Glut angenommen. "Bitte ... " flüsterte Sie. "Ich habe nichts verbrochen. Dieses Wesen war das.... das mit den zwei Köpfen. Ich habe noch nie etwas derartig hässliches gesehen...." Die Fesseln bewegten sich keinen Millimeter. Sie war gefangen ... kein Ausweg ... keine Rettung.... Zeit dem Schöpfer ins Auge zu blicken ....Ihr Blick fiel auf die Folterinstrumente und Sie erzitterte vor Angst. Bei diesem Anblick war der Tod nur willkommen, aber sie wußte er würde Sie warten lassen ...
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BeitragThema: Re: Kerker   So 20 Okt - 9:10

Offenbar hatten die Wächter kein Interesse an einer weiteren Pause, dann sollte es eben so sein, aber dafür boten sie der Assassine an, dass sie bei der Folter gerne mithelfen könne. Na das ließ sich Ariama doch nicht zweimal sagen, zwar war es nicht unbedingt schön jemanden zu foltern, aber nachdem, was die bedien Iluva gesagt hatten, hatte diese Frau es verdient. Sicher, auch Ariama hatte getötet, aber sie distanzierte sich nicht davon, sie war Assasssine und hatte somit auch ihren teil des Bösen getan, aber anders, als ein simpler Mord, war sie gerissener und mit Auftrag des Tribunals unterwegs. Sicher, das rechtfertigte eigentlich nicht, dass sie Leben einfach so nahm, aber wenn sie es nicht tat, würde es jemand anderes. Doch irgendetwas störte Ariama, die Frau, die hier noch angekettet war, wirkte nicht so, wie jemand der gerade getötet hatte. Ariama kannte ja das Gefühl nur zu gut und auch, wie man sich normalerweise danach verhielt.Sicher, sie beteuerte ihre Unschuld und erzählte eine wirre Geschichte von einem Zweiköpfigen Wesen, was klar eine Lüge war, um die Schuld von sich abzuweisen, aber dieses Verhalten passte eher zu Dieben, Betrügern oder ähnlichem Gesindel, keiner Mörderin. Daher glaubte Ariama ihr sogar, dass sie es nicht gewesen war, auch wenn der Kram mit dem zweiköpfigen Ding immer noch Quatsch war. Irgendwie musste Ariama in Ruhe mit ihr reden können, aber wie. Um kurz ein paar einzelne Worte wechseln zu können machte Ariama etwas, das erst aussah, als sei es Teil der Folter. Mit einer Bewegung des Handgelenks ließ sie die Klinge ihrer rechten Hand nach vorne schnellen und stieß sie in die Schulter der Frau. Daraufhin begann sie ihr ins Ohr zu flüstern. “Tut mir Leid, aber das muss sein. Ich werde versuchen dir hier raus zu helfen, also halte durch.“ Ob das glaubhaft war?

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BeitragThema: Re: Kerker   So 20 Okt - 17:27

cf: Eingangsraum des höchsten Geschosses

Eine Tür nach der anderen rammte Rasa mit ihrer Schulter auf, erst nach einer Weile fand sie die richtige Kammer, ihre Schulter schmerzte bereits. "Sofort aufhören und freilassen", brüllte sie, als sie Laker an die Wand gefesselt erblickte, mit ein Messer in der Schulter. Ohne weiter abzuwarten ging sie zu der Frau vor Laker, packte sie und sah ihr kochend vor Wut an. Ihr Blick sagte mehr als Tausend Worte. Ihr waren die Formalitäten egal, sie hatte versprochen, niemals ein Freund in Stich zu lassen. Notfalls begehe sie auch ein Massaker an die Anwesenden dafür.
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BeitragThema: Re: Kerker   So 20 Okt - 19:09

Laker war sich kaum bewusst was geschah, als die Fremde näher trat ... ein Messer zückte und es Ihr ungebremst in die Schulter rammte. Scharfer SCHMERZ.... durchfuhr sie und die Klinge steckte tief in Ihrer Schulter. Ein lautes Stöhnen entfuhr Ihr. Einen Moment kämpfte sie darum nicht in eine erlösende Ohnmacht zu fallen, denn die Fremde flüsterte Ihr etwas völlig unverständliches zu. Sie wollte Ihr hier heraus helfen? Nein ... sie musste sich verhört haben. Warum sollte sie Ihr helfen wollen, während Sie Ihr ein Messer in den Leib rammte. Sie solle durchhalten...? Ihr Todesurteil war doch schon längst besiegelt. Ihr Puls stieg an und Ihre Kleidung begann sich rasend schnell rot zu färben. Sie hatte scheinbar eine der Hauptarterien erwischt. Zu verbluten war gnädig ... denn es würde schnell gehen. Sie würde Müde werden und einfach Ihr Leben aushauchen. In dem Moment knallte die Tür auf und eine bekannte Stimme drang zu Ihr durch. Rasa.... Sie bekam noch mit wie sie lauthals den Stopp des Verhöres befahl und Ihre Freilassung. Aber kam sie vielleicht zu spät? Mit jedem Tropfen Blut der Ihren Körper verließ wurde sie schwächer. Mit letzter Kraft schaute sie Rasa an. Ihr Flüstern verklang. "Ich war es nicht ...." dann die erlösende Ohnmacht die alles in Dunkelheit warf.... Ihr Kopf fiel leicht zur Seite...

(oot:*Darf nun überpostet werden*)
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BeitragThema: Re: Kerker   So 20 Okt - 20:09

Die beiden Folterknechte seufzten laut, als Rasa den Raum betrat. Wieder ein Job durch Pause ersetzt anstatt der Passion freien Lauf zu lassen.
Der Wachmann hingegen nahm das nicht so leicht hin.
"Unter Garantie nicht, werte Dame. Nur weil sie eine Bekannte ist, der man das nicht zutrauen kann, heißt es nicht, dass sie es nicht war. Die Beweise standen klar auf der Hand und nur eine Beteuerung, dass sie es nicht war, kann Folgen nach sich ziehen, selbst für Personen von Eurem Stand! Die Tat sah eindeutig nach dem Werk des gestern verbotenen Kults aus, den wir vor versammelter Menge gestern von Kilits gereinigt haben! Ihr habt es nicht gesehen, aber dieses ewige Lachen... Die Entstellung auf dem Gesicht der Wache entspricht genau dem, was wir gesehen haben, sie hatten es ALLE. Dazu gibt es nur zwei Wege vom Tatort weg: Durch das Fenster oder durch uns, dazu müsste es immense Kraft gebrauchen, die Wache sowohl aus dem Fenster zu werfen, als ebenfalls mitzuspringen. Von mir aus können wir sie zu einem Gericht beordern, aber FREI wird sie nicht. Sie bleibt in Ketten!", sprach die Wache energisch, ehe ein Folterknecht das Wort ergriff.
"Da Ihr uns leider unterbrochen habt, müssen wir die Untersuchung vertagen, allerdings kam ein interessantes Detail auf. Das Mal der Jünger. Damit kommt man nicht frei, überhaupt nicht, nachdem die anderen Vollpfosten dem Khoerikönig deren Anführer wegschafften. Das Verhör wird von mir aus vertagt, aber wir können es uns echt nicht mehr leisten, wieder eine Gefangene gehen zu lassen, weil man es für richtiger hält, sonst wird Aureums Exekutive noch zur Lachnummer. Hauptmann Vior Wight sollte demnächst wieder einsatzbereit sein. Er wird die Ermittlungen begutachten", sprach der Folterknecht etwas diplomatischer, doch die Gefangene wollten sie einfach nicht gehen lassen, da es den Vorschriften absolut widersprechen würde. Man konnte seine Arbeit nicht wegen Mutmaßungen hinschmeißen...
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Ariama
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BeitragThema: Re: Kerker   Mi 23 Okt - 18:03

Innerlich schlug sich Ariama mit der flachen Hand vor de Stirn. Warum musste ausgerechnet sie auftauchen. Rasa, diese Gefahr für alles und jeden? Wollte das Schicksal die Assassine etwas ärgern, indem es sie immer wieder auf diese Frau treffen ließ. Eigentlich gab Ariama ihr sogar de Schuld daran, dass die Jünger entkommen waren, immerhin hatte sie die Situation verkompliziert. Denn ohne Vorwarnung riss die Frau an Ariama, was Laker sicherlich nicht gut bekommen würde. Simple Physik, wenn die Klinge an Aris Handgelenk befestigt war und sie unsanft weggerissen wurde, was passierte dann mit der Klinge, die noch in der Schulter der Gefangenen steckte? Daher war es kein Wunder, dass Ariama die klinge verriss und bei Laker eine unnötig große Wunde aufriss. Wer zog auch ein Messer aus einer Wunde, wenn man wollte, dass das Opfer überlebte? Die Klinge war es doch, die die Blutung teilweise blockierte. Dafür, dass sie Laker retten wollte, machte Rasa aber ganz schöne Anfängerfehler. Doch das würde sie der Iluva nicht vorhalten, nicht jetzt und nicht in diesem Zustand. Die aufgeregte Frau konnte alles tun in ihrer Erregung. Daher beugte sich Ariama nur zu ihr herüber und flüsterte direkt in ihr Ohr. “Ob Ihr es glaubt oder nicht, eigentlich versuche ich diese Frau gerade hier heraus zu bekommen. Das war gerade vorgespielt, auch wenn sie wirklich verletzt wurde. Die Wachen wollen nur ihren Posten nicht verlassen, dabei wollte ich mit der Frau alleine sprechen. Ob Rasa Ariama glauben würde? Doch wenn ja, wie sollten sie jetzt erst recht dafür sorgen, dass Laker freigelassen wurde? 'Ich könnte Rasas Anwesenheit ja wenigstens nutzen und ihr die Schuld in die Schuhe schieben, vielleicht ließe sich dann etwas drehen.' Doch dazu musste Ari etwas schauspielern. Wie auf Befehl bekam ihre Stimme einen schrilleren, beinahe panischen Klang, woraufhin sie sich zu der Wache und dem Folterknecht umdrehte. “Verdammt! Durch das vorschnelle Handeln Rasas sind die Wunden zu groß geworden, schnell holt einen Arzt oder so, wenn ihr sie noch länger bearbeiten wollt. Keine Sorge, ich bleibe hier und werde nicht zulassen, dass Rasa sie befreit.“ '...,weil ich es selbst tun werde.'

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BeitragThema: Re: Kerker   Do 24 Okt - 0:11

Der Geduldsfaden riss langsam, das war in Rasas Gesicht zu sehen. Fast automatisch hätte sie zu dem glühenden Stab gegriffen, um ihn der Wache ins Auge zu rammen, damit sie endlich die Klappe hielte. Sie hätte ihnen 13 Regeln auflisten können, die gegen dies verstöße, so mit Tatverdächtigen umzugehen, aber Lakers Wunde und Ohnmacht trieb sie selbst in Panik.
Die Assassine flüsterte ihr zu, dass sie Laker selbst befreien wollte. Sie runzelte die Stirn und schaute verwirrt, machte den Mund auf um was zu sagen, schloss ihn aber wieder tonlos. Lakers Gesundheit war ihr viel zu wichtig, um einfach alles nieder zu kloppen, und spielte vorerst mit.
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BeitragThema: Re: Kerker   Fr 1 Nov - 17:23

Die Wachen verloren langsam die Geduld und die Folterknechte zitterten leicht, doch was sollten sie tun? Körperlich gesehen waren sie nicht stark und Waffenumgang beherrschten sie nicht wirklich.
Eine Wache lief nun einfach hinaus, da er denjenigen holen wollte, der mit dieser Situation noch zurechtkommen konnte: Hauptmann Vior Wight.
"Wir warten jetzt ein paar Momente auf die Exekutive und falls ihr etwas dagegen habt, könnt ihr gerne gehen...", sprach ein Folterknecht genervt, doch er lächelte, als Laker die Klinge in den Leib bekam, "Oho, ein interessante Reaktion..."
Der andere Folterknecht flüsterte ihm dann noch zu.
"Findest du nicht auch, dass ihr Mund ein ideales Urinal abgeben würde? Natürlich ohne Zähne."
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BeitragThema: Re: Kerker   So 3 Nov - 11:29

Wieso konnten die Wachen nicht einfach das tun, was Ariama gesagt hatte? War ihnen ihr Folteropfer wirklich so egal, dass es nicht interessierte, ob sie lebte oder starb? Dann musste Die Assassine etwas tun, was sie nicht vorhatte. Töten, naja, fast, sie würde es schon etwas geschickter machen. Mit einer kleine Handbewegung hinter ihrem Rücken ließ sie ein kleines Fläschchen in ihre Hand rutschen, ihr Gift. Sie würde es wohl benutzen müssen, aber nicht, um die wachen zu immobilisieren, sondern, um die Situation etwas angenehmer zu gestalten. Gerade als die Wache ihren Urinalspruch brachte, trat Ariama einen schritt nach vorne und drückte dabei Rasa unauffällig das Fläschchen in die Hand. Dabei deutete sie auf Laker und wandte sich dann ablenkend, den Wachen zu. Hoffentlich verstand Rasa den Wink, die Flüssigkeit in der Flasche würde Laker daran hindern, durch Schmerzen oder sonst wie, Bewegungen zu verursachen, damit es aussah, als wäre sie bereits gestorben. Wenn Ariama dann gleich den Tod diagnostizieren würde, würde niemand daran zweifeln, immerhin hatte sie schon genug mit Toten zu tun gehabt. Um die wache daran zu hindern Rasa dabei sehen zu können, was auch immer sie mit Laker machte, baute sich die Mörderin vor dem Mann auf und breitete provokativ ihre Schwingen aus. „Wollt ihr sie wirklich einfach sterben lassen und ihren Kopf dann so missbrauchen? Ich meine, ich habe schon dutzende Menschen getötet, aber man lässt doch nicht die Ehre des Opfer, seine Würde, einfach unter den Tisch fallen. Ihr seid abscheulich." Eine schallende Ohrfeige traf das Gesicht des Mannes, nicht gerade normal in einer solchen Situation, aber heute war so gut wie nichts normal.

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BeitragThema: Re: Kerker   Mo 4 Nov - 20:40

Als Rasa die Worte von dem Folterknecht hörte, brach einer der wenigen Fäden der Geduld in ihr, und sie wär einfach auf ihn losgegangen, hätte ihm Knochen gebrochen und ins Feuer geworfen. Lediglich Ariama hielt sie auf und presste ihr ein Fläschchen mit Kugelfischgift hin. Sie kannte die Wirkung, von dem die richtige Dosis für eine kurze Weile ein Scheintod gab. Während die Mischling die Wachen ablenkte, tat Rasa so, als würde sie sich die Wunde ansehen, ließ ein paar Tropfen des Giftes von ihren Fingern an die Wunde aus, aber gerade nur so viel, um den Scheintod zu geben. Kaum damit fertig, wollte die sich dann auf die Wache, die die Kommentare abgab stürzen.
"Wenn hier jemand als Pissfresse verwendet wird, dann höchstens du, du stinkende, aufgefickte Ratte, natürlich nach deiner Kastration! Wenn ihr keine so nutzlosen Fehlgeburten wäret, hätten die Kerker kein so schlechten Ruf!" Rasa wollte sich wirklich an ihm auslassen, lediglich Ariama und die Sorge um Laker hielten sie davon ab.
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BeitragThema: Re: Kerker   Mo 4 Nov - 21:24

Laker kam kurz zu einem schwachen Bewusstsein. Schmerz war das vordringlichste was Ihren Geist beherrschte. Das Messer was verdreht aus Ihrer Schulter gezogen wurde, machte das diese Wunde pulsierte hämmerte und vorherrschend den Schmerz bestimmte. Ihr Schenkel der durch das Ding verletzt wurde ebenfalls, aber eher im Hinterkopf. Die Fesseln die Ihre Gelenke abschnürten spürte sie kaum, da sich das Gefühl in Ihren Gliedmaßen einer gnädigen Taubheit zugewandt hatten. Mit letzter Kraft öffnete sie leicht die Augen. War es das Adrenalin welches überdosiert durch Ihren Körper ausgeschüttet wurde, welches sie dazu zwang? Von den Gesprächen um sie herum bekam sie kaum etwas mit, vorherrschend und verwirrend in Ihrem Kopf waren die grausamen Bilder die sie gesehen hatte, als dieses zweiköpfige Ungeheuer diese grausamen Taten begangen hatte, um dies anschließend Ihr an zu hängen. Sie hatte mit Ihrem Leben bereits abgeschlossen und der Tod würde eine gnädige Erlösung sein. Ein gequältes Stöhnen entfuhr Ihr, als Rasa das Gift in Ihre Wunde gab. Diese Berührung verstärkte kurz den Schmerz, aber als das Gift in Ihren Blutkreislauf drang und die Wirkung einsetzte stockte röchelnd Ihr schwacher Atem und Ihr Herz schien aus zu setzen.... In Ihrem Blick verstarb etwas, aber das letzte was sie bewußt sah war Rasa besorgter Anblick..... reglos sackte sie in Ihren Fesseln zusammen.
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BeitragThema: Re: Kerker   Mi 6 Nov - 0:09

"Pfff, soll der Kerker etwa ein Schlaraffenland mit Kitzelfolter sein? Wir brauchen den Ruf nach Angst, Schrecken und Schmerz! Furcht in den Herzen der Ankömmlinge halten diesen Beruf am Laufen! Wenn ich mich Recht erinnere, hat uns Euer Bruder eingestellt... Die krankesten Gedanken sollen ihre Passion ausleben und das Opfer dabei zum Reden bringen, bis es sich den Tod wünscht! Wenn Ihr damit nicht klarkommt, feuert uns doch, aber bei dem Kult der Schmerzen gibt es keine Gnade!", fuhr er sie an. Der Folterknecht fühlte sich in seiner Ehre beleidigt, griff aber nicht zu einer Waffe oder ähnlichem. Stattdessen beobachtete er den Stich und wie Laker reglos zusammensackte.
"Och, jetzt ist sie tot... Falls ihr sie haben wollt, gerne, dann erspart ihr den Grabträgern Arbeit, an Leichen herumspielen macht keinen Spaß, da können wir genauso gut eine Runde Aquainax spielen...", sprach der andere enttäuscht und die verbliebene Wache war ebenfalls enttäuscht.
"Sie hätte mehr leiden sollen für diesen Mord... Aber sie wird gerichtet und in das für sie geeignete Gebiet kommen. Ich verschwinde, Berichte schreiben.", sprach er und wandte sich ab. Die Folterknechte setzten sich wieder an den Tisch und sortierten die Instrumente, welche allerdings vorher sorgsam mit Alkohol desinfiziert wurden. Lakers Körper war nun zur freien Entnahme.

(ooc: Aquainax ist ein beliebiges Iluva-Kinderspiel)
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BeitragThema: Re: Kerker   Do 7 Nov - 21:27

Innerlich musste Ariama über die äußerst weibliche Ausdrucksweise Rasas kichern, aber nach außen hin gab sie sich völlig cool und gelassen. Sie hatte gelernt ihre Gefühle nicht all zu sehr die Oberhand gewinnen zu lassen und würde jetzt auch nicht damit beginnen. Viel eher bedachte sie die Frau, die gerade an der Wand hing, mit einem besorgten Blick. Sie war bereits zusammen gesackt und musste, auch wen das Gift in kleiner Dosierung harmlos war, bald behandelt werden. Da war es ein Gutes, dass der Folterknecht Laker für Tod befand, weniger Aufwand für Ariama. „Da sie es ja scheinbar nicht lange ausgehalten hat, nehme ich sie einfach mit, ich weiß ja, wo die Leichen hingebracht werden müssen. Rasa, helft ihr mir? Euch schien ja einiges an der Frau zu liegen, dann solltet ihr auch für ein anständiges Begräbnis sorgen, findet ihr nicht?“ Der Ton Ariamas sagte nichts weiter aus, als 'Komm mit!' Ob Rasa das wohl verstehen würde? Wahrscheinlich. Aber zuerst befreite Ariama Laker von ihren Ketten und legte sich die Bewusstlose auf den Rücken. 'Schwerer als gedacht.' Langsam machte sich die Assassine auf den Weg aus dem Kerker. 'Zu einem Arzt hier im Palast kann ich sicher nicht mit einer gefangenen, also muss ich runter in die Stadt. Gefällt mir gar nicht Rasa einen der Geheimgänge unseres Ordens zu zeigen, aber wenn es sein muss, immerhin sind die Tore sicher noch versperrt.'

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